Warum endlich geändert werden muss, dass die private Wohnadresse ins #Impressum muss:

RT @SanchiSuarez@twitter.com

Das hier lag in meinem Briefkasten 😳

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das jetzt fassen kann.

🐦🔗: twitter.com/SanchiSuarez/statu

@anneroth Tut mir echt Leid.
Was wäre denn eine sinnvolle Alternative?
Ein amtliches Verzeichnis, wo man die Adresse angibt und dafür eine ID bekommt, die man auf der eigenen Website angeben kann?

@Bobo_PK @anneroth Ok, vielleicht denke ich zu arg in der Box.

Ich hätte gedacht, dass das verpflichtende Impressum hilft, wenn Domainbesitzende den Benutzenden schaden.
Aber die können da natürlich auch Quatsch angeben, am Ende kontrolliert das ja doch kein Mensch.
Der Weg über die Domain macht für mich Sinn. Ich fänd es aus Verbrauchersicht nett, wenn man sicher sein kann, dass man, wenn nötig, allein mit der Domain die (juristische) Person gerichtlich belangen kann.

@Bobo_PK @anneroth Dazu wäre dann eine "Vorratsspeicherung" und Überprüfung der Anschrift sowie Speicherung beim Domainanbieter nötig.

Jetzt, wo ich das so aufschreibe, klingt das voll nach Generalverdacht und Überwachung :/
Vll doch ne blöde Idee. Mich würde interessieren, ob es in der Praxis Fälle gibt, bei denen das Impressum wirklich relevant war.

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@Segebodo @anneroth gabs ganz oft im Wettbewerbsrecht. Daraus ist die Impressumspflicht in DE son bisschen entstanden. Deswegen haben einge politische Blogs auch nicht ihre Domain in Deutschland

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