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Der Begriff Homophobie ist einfach falsch. Phobie relativiert. Für eine Phobie kann man nichts und ist mit Verhaltenstherapie behandelbar. Homofeindlichkeit trifft es besser. Es heißt ja auch nicht Frauenphobie. Aus Gründen.

@Kali
Dazu hab ich Verständnisfragen. Beschreibt Homophobie nicht eine Männlichkeit die Angst vor gleichgeschlechtlicher Erotik hat weil es eben diese Männlichkeit in Frage stellt? Dafür kann Mann/Frau sehr wohl was, schließlich können Meinungen und Werte überprüft und korrigiert werden. Und was ist an Phobie genau verharmlosend. Ja, Therapien können helfen. Aber die Bennenung einer Ursache von Gewalt realitiviert doch nicht die Gewalt....?

@jochen ich glaube ich habe dich nicht richtig verstanden, ich probiere trotzdem zu antworten :)
Homophobie beschreibt die aversion gegenüber nicht heterosexuellen Wesen. Und ja auch aus dem Grund dass es für manch Wesen eben eine Abweichung eines Typus zeigt.
Wofür ein Wesen was kann ist sich dafür nach Überlegung zu entscheiden Personengruppen als aversiv zu empfinden.
Bei einer Phobie ist es was anderes. Diese Menschen können nicht nach Überlegung gegen eine Phobie entscheiden.

@jochen man kann eine Phobie Mithilfe einer Therapie entgegenwirken. Phobien sind kategorisiert. Homofeindliche Menschen unterliegen nicht einer phobischen Störung. Sondern ihrer selbst mit einer für sich gewählten abscheu gegenüber Menschen die nicht in ihr Bild passen.

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