Betreibt ihr für euch selbst eine Wissensdatenbank?
Mögt ihr mir Tipps geben, wie ihr euch da organisiert?

@chaosdaten Meine „Wissensdatenbank“ ist ein Ordner mit tausenden Textdateien wo ich alles notiere, dokumentiere, sammle.
Als Userinterface verwende ich dafür am Mac NValt, weil es extrem schnell und effizient dafür ist.

brettterpstra.com/projects/nva

Grundsätzlich lassen sich Textsateien aber natürlich überall bearbeiten. Daher null lockin.
Ein ähnlich praktisches UI/Tool für sowas hab‘ ich aber bisher noch auf keiner anderen Platform gesehen. (Müsste es aber theoretisch geben.)

@MacLemon Das klingt tatsächlich sehr cool. Das ist ein Ansatz den ich mir Mal weiter anschaue. Vllt. Finde ich da etwas Plattform-Übergreifendes.

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@chaosdaten Nachdem es nur Textfiles sind, geht das an sich ja auf jeder Platform mit beliebiger Software. Die schnelle Bedienbarkeit, Durchsuchbarkeit und ubiquitäre Verfügbarkeit machens erst zu einem „System“.

· whalebird · 1 · 0 · 0

@MacLemon Ja genau. Ich würde die halt schon einfach durchsuchen können und mir nicht merken müssen, wo welche Inhalte stehen. Meine ganz persönliche Herausforderung ist, dass ich halt primär mit iPad + Smartphone privat unterwegs bin.

@chaosdaten Auf iOS gibts Simplenote, das synct (via Simperium) und am Mac kannst mit nvAlt und Simplenote darauf zugreifen. Ich finde am Mac aber nvAlt noch angenehmer, weil es schneller ist als Simplenote (Mac).

Ansonsten wäre evt. FSNotes, oder irgendwas mit NextCloud Notes auch einen Blick wert.

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