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Heute die beste Analogie für meine humanistische Frau für meine Arbeit gehabt. Hier ist die Story:
Mnet legt Glasfaser (FTTB) und ich staune schon, dass unser Hinterhaus einen eigenen GF Endpunkt bekommt. Der ist da nun seit vier Monaten mit Klappe zu.
Vor zwei Wochen plötzlich Mitteilung Mnet "Jetzt zu Glasfaser wechseln". Netter Herr war sogar vor Ort und hat alles aufgenommen (100mbit, IPv4,...) und meinte noch "das kann jetzt so 4-6 Wochen noch dauern. Kein Problem. 1/3

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Nach einer Woche kam schon Terminbestätigung zum Wechsel und ein paar Tage später auch die Fritzbox (wegen g.fast gibts die akutell auch kostenlos). Hui dachte ich, dass ist mal oderntliches Tempo.
Verdächtig war mir, dass im Keller immer noch nur der Kasten war OHNE Verbindung irgendwo hin. Es muss ein "Übersetzer" von Glas auf Kupfer da sein, oder legen die da ein neues Ethernetkabel in die Wohnung *hofffreu*? Bis heute war da nix und ich hatte ein mulmiges Gefühl. 2/3

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Ihr könnt es euch denken. Techniker kommt, tut meine Frage als "Gerücht" ab. Ich zeige ihm den Endpunkt, er sagt kann nicht sein, vielleicht kommt da noch was. Wir gehen ins Vorderhaus weil da ja die Verkabelung sein muss. Leider war da nix für uns und daher wieder zurück. Dort dann die Kupferanschlussleitung gefunden und *suprise* die war NICHT dem GF Punkt verbunden. Techniker als genervt wieder abgerauscht und natürlich ist die VDSL Leistung schon abgestellt. 3/3++

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Warum ist das nun ein so guter Vergleich? Weil es in der Arbeit genau so zugeht. Die Dienstleister denken kein Stück mit, alles muss extra gesagt werden und man hat mit laienhaften Verständnis der Technik mehr Problemerkennungsmöglichkeiten als die vermeintlichen Experten, aber tun kann man nix sondern ist auf die Experten angewiesen.
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