Aus aktuellem Anlass: Adbustings aus einer Serie auf dem Berliner Alex zum Polizeikongress 2018. Den Chaotix gings damals um möglichst viele Perspektiven der Polizeikritik, u.a. racial profiling, Mackertum, Massenüberwachung, Abschieberegime etc. um das Gerede von Einzelfällen zu entkräften.

Ort: Berlin Alexanderplatz
Datum: 06.02.18
Gruppe: @Da_fuer_Dich
Quelle: de.indymedia.org/node/17738

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Die Aktion ist damals mächtig in die (Un-)Sicherheitskreise reingescheppert und hat es bis in den Bundesverfassungsschutzbericht 2018 (!) mit Bild (!!) geschafft.

Glaubt ihr nicht? Der Absatz auf Seite 127 hier als Auszug, dazu das Bild aus dem VS-Bericht in besserer Qualität.

Merke: Die UNO darf Rassismus in der dt. Polizei kritisieren. Linksextreme Linksextremist*innen nicht. Ist doch ganz einfach.

(Quellenangaben wie gestern)

In 2016 hatten sich Chaot*innen den Polizeikongress schonmal vorgeknöpft. Die GdP (Lobby der staatlich bezahlten Haudraufs) forderte auf Postern mehr gesellschaftlichen Rüchhalt für die Ausübung von Gewalt in der Demokratie. Das passt natürlich nicht zur Freund-und-Helfer*innen Propaganda... 😱

Ort: B-Alexanderplatz
Datum: 23.02.16
Gruppe: Gewalttäter*innen dissende Polizeikritiker*innen (GdP)
Fundort: linksunten.archive.indymedia.o

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Das empörte Dementi: „Ich dachte, ich trau meinen Augen nicht, als ich heute morgen diese infame Frechheit gesehen habe! Wer rechtmäßige Polizeieinsätze als Anschlag auf die Demokratie verunglimpft, hat unsere Demokratie nicht verstanden!“

Das Problem: Auch dieses Dementi war gefaked. 💥😘🙊

Taz und Morgenpost haben es trotzdem gedruckt, weil‘s scheinbar so gut passte. Und auch die Cops haben es intern rumgereicht...

Quelle: linksunten.archive.indymedia.org/node/170136/

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