Fans des politisch motivierten aufgepasst:

Montag, den 3. August holen wir im Innenhof vor'm Berliner Buchladen schwarzerisse.de unseren BOOK RELEASE nach. Seid eingeladen!

Es gibt Kabarett mit Verkleidung und jede Menge Bilder auf'ner Leinwand.

Um 20 Uhr geht's los, tragt bitte eine Mund-Nasen Maske. Wer Punkte sammeln will, bringt eine mit, um sich mit den Vertretern der Mega-Turbo-Geheimdienste auf Augenhöhe unterhalten zu können.

BOOK RELEASE | 03.08.20 | 20 Uhr

Schleichwerbung für unser Buch 

Karsten Zimilla vom WESTZEIT Magazin:

„Der BBSC hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Art selbstverständlich verabscheuungswürdiger, durch nichts zu rechtfertigender und daher mit größtmöglicher Härte und Konsequenz zu verfolgender Angriffe auf Deutungshoheit und Konsumsteuerung zu sammeln, zu kommentieren und einzuordnen.“

westzeit.de/rezensionen/bueche

🤜 Merci für die feine Ironie 💥

„Unerhört! Adbusting gegen die Gesamtscheiße“ (Unrast 2020) gibt's für 14€.

vor einem Jahr. Adbuster*s säumen das Tempelhofer Feld in mit antimilitaristischen Postern. Aus dem Originalspruch der Werbekampagne dt. Militärs, "Gas. Wasser. Schießen." basteln sie beispielsweise "Gas. Shoah. Schießen. Mörder*innen gesucht".

Der Staatsschutz ermittelte, wie sich später zeigt - und nimmt massenhaft DNA-Proben von den Postern.

Gruppe: Nie wieder Bundeswehr
Datum: 15.06.19
Ort: Berlin-Tempelhofer Feld
Link: de.indymedia.org/node/33870

Die koalitionsinternen Verhandlungen von zu einem neuen dauern ja schon eine Weile. Im Januar 2019 gab es am Abgeordnetenhaus bereits dagegen.

Damals die Hoffnung der Chaotix: “Die Koalition hat sich jetzt schon monatelang über den Entwurf gestritten und ihn immer wieder entschärft. Hoffentlich sind die bald dermaßen frustriert, dass sie das ganze Ding abblasen.”

Tja...

Gruppe: Datenentfalter
Ort: Berlin Abegordnetenhaus
Datum: 24.01.19
Link: de.indymedia.org/node/28476

Auch in Berlin gibt's - wen wundert's? - eine "Schneise der Kritik" durch die Stadt. an u.a. Siegessäule, Hauptbahnhof, Schloss Bellevue, Brandenburger Tor und Leipziger Platz.

Deutliche, strukturelle Kritik an Nazis, Sexismus und Militarismus. Das Resümee aus Berlin: "Kriegspropaganda zu Klopapier".

Gruppe: ausgedient
Ort: Berlin
Datum: 13.06.20
Quelle: de.indymedia.org/node/88463

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Scheinbar stört der bundesweit: Auch in gab es eine ähnliche Aktion. Auch dort wurde der mit Plakaten gefeiert. Vor der Polizeiwache steht "Militanz statt Militärs", vor dem Uniklinikum "FFP-2 statt G-36".

Gruppe: Baden ohne Bundeswehr (BoB)
Ort: Freiburg i. Br.
Datum: 13.06.20
Quelle: de.indymedia.org/node/88344

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Auch in haben Militärgegner*innen die ganze Stadt mit vollgehängt, gegen "Militarisierung, Männlichkeitskult und Autoritarismus".

Die Lokalpresse ist von dieser "Militanz" stark beeindruckt und verpixelt Bilder von den Werbepostern.

Gruppe: Militanter Aufräum Dienst (MAD)
Ort: Hildesheim
Datum: 13.06.20
Quelle: de.indymedia.org/node/88327
Presse: hildesheimer-allgemeine.de/meldung/gruppe-tauscht-plakate-an-hildesheimer-bushaltestellen-aus

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Gestern war eigentlich . Wegen ‚is nich‘ fiel er aus. Deswegen haben Antimilitarist*innen bundesweit den mit gefeiert.

Zum Beispiel hier sehr künstlerisch in nahe der Offiziersschule des Heeres.

Gruppe: unbekannt
Datum: 13.06.20
Ort: Dresden-Neustadt
Quelle: twitter.com/KopfMf/status/1271824597873242112

In 2016 hatten sich Chaot*innen den Polizeikongress schonmal vorgeknöpft. Die GdP (Lobby der staatlich bezahlten Haudraufs) forderte auf Postern mehr gesellschaftlichen Rüchhalt für die Ausübung von Gewalt in der Demokratie. Das passt natürlich nicht zur Freund-und-Helfer*innen Propaganda... 😱

Ort: B-Alexanderplatz
Datum: 23.02.16
Gruppe: Gewalttäter*innen dissende Polizeikritiker*innen (GdP)
Fundort: linksunten.archive.indymedia.o

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Die Aktion ist damals mächtig in die (Un-)Sicherheitskreise reingescheppert und hat es bis in den Bundesverfassungsschutzbericht 2018 (!) mit Bild (!!) geschafft.

Glaubt ihr nicht? Der Absatz auf Seite 127 hier als Auszug, dazu das Bild aus dem VS-Bericht in besserer Qualität.

Merke: Die UNO darf Rassismus in der dt. Polizei kritisieren. Linksextreme Linksextremist*innen nicht. Ist doch ganz einfach.

(Quellenangaben wie gestern)

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Aus aktuellem Anlass: Adbustings aus einer Serie auf dem Berliner Alex zum Polizeikongress 2018. Den Chaotix gings damals um möglichst viele Perspektiven der Polizeikritik, u.a. racial profiling, Mackertum, Massenüberwachung, Abschieberegime etc. um das Gerede von Einzelfällen zu entkräften.

Ort: Berlin Alexanderplatz
Datum: 06.02.18
Gruppe: @Da_fuer_Dich
Quelle: de.indymedia.org/node/17738

Das Bild hier zum Beispiel aus 2015. Die Bundeswehr startet ihre bis heute laufende „Mach was zählt“-Kampagne. In der ersten Woche der ersten Bundeswehrplakate kapern Chaot*innen die Poster und hängen sie rund ums Kriegsministerium auf. (2/x)

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