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Bis die ganzen Katastrophenwarnapps dann endlich mal zuverlässig funktionieren, will die keiner mehr auf dem Handy haben, weil alle Angst vorm Staatstrojaner haben.

¯\_(ツ)_/¯

@blabber
@LasseGismo

Und dabei hat das Hochwasser gezeigt, dass neben allen Apps vor allem die analogen Technologien Sirene und UKW Radio Information bis zur letzten Minute gebracht hätten.

Was allein deswegen erschütternd ist, weil die meisten Handys einen UKW Empfänger haben.

Aber jetzt muss erstmal über Warnapps geredet werden, das klingt so schön nach Digitalisierung.

@xriss @LasseGismo Dabei ist das Problem, wie man viele Menschen im Notfall über das Mobiltelefon informieren kann, ja eigentlich schon lange gelöst: de.m.wikipedia.org/wiki/Cell_B

@blabber @LasseGismo
Auch das setzt Mobilfunkmasten voraus, die noch stehen und mit Strom versorgt werden. (Die Dinger fallen schon bei einem einfachen Stromausfall aus, früher hatte das Festnetz eine eigene Stromversorgung)

UKW geht im Notfall 100 km weit, da kann der Sender weit weg vom Katastrophengebiet stehen.

Aber ja. Man muss staffeln: Nina (welche App auch immer für Frühwarnung), Cell Broadcast (die Mobilfunkmasten mit Notstrom ausstatten), UKW

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