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Nur 28 Prozent der Konsumenten in Kanada haben sich im dritten Quartal 2019 auf legalen Wegen besorgt. Der Großteil setzt offenbar - wie auch in Kalifornien - weiter auf den Schwarzmarkt, wo die Preise günstiger sind. dasND.de/1131535

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Wie kann es sein, dass der illegale Markt, wo viel Aufwand für Verdunklung und Vermeidung von Strafverfolgung einkalkuliert und viel beschlagnahmte Güter abgeschrieben werden müssen, trotzdem günstiger ist als der legale? Ist die unsichtbare Hand etwa defekt?

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