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Filme wie „Heidi in den Bergen“, „Ghostbusters“ und „Das Leben des Brian“ dürfen am Karfreitag in Deutschland nicht öffentlich aufgeführt werden.

Diese religiöse Bevormundung ist völlig wirklichkeitsfremd und gehört abgeschafft!

Infos: patrick-breyer.de/filmzensur-a

@echo_pbreyer

"Die Filmauswahl des FSK erscheint willkürlich. Filme, die brutale Gewalt zeigen (z.B. Conan der Barbar) oder Horror (z.B. „Saw“, „Antichrist“, „Der Exorzist“) und Sex (z.B. „Basic Instinct“, „Feuchtgebiete“, „Fifty Shades of Grey“) thematisieren, dürfen problemlos an „stillen Feiertagen“ gezeigt werden."

Ok, das ist wirklich absurd. :-D

Aber zumindest kann man mir nicht vorschreiben, was ich mir selber herbeistreame.

@lauteshirn @echo_pbreyer

"Seit Jahrzehnten existiert die Liste von Filmen, die den Feiertagsgesetzen der Bundesländer zufolge an Tagen wie Karfreitag, dem Volkstrauertag und Totensonntag nicht öffentlich gezeigt werden dürfen. Die Begründung: Sie entsprächen nicht dem „ernsten Charakter“ dieser Tage."

Heidi ist einfach nicht ernst genug, klarer Fall.

Ist aber auch echt hart, wenn 01.04. und Karfreitag aufeinanderfolgen... was macht man denn, wenn beides aufeinander fällt? O.o

@echo_pbreyer Andererseits ist das so schön altmodisch (und amüsiert sicher viele ausländische Chatpartner), dass wir das glatt als nationalen Quirk pflegen und behalten könnten... :þ

@echo_pbreyer

I disagree with your position. It might certainly be worth asking the Christian communities (for whom this seems to cater) what is their point of view in the matter. I doubt many would object to lifting those restrictions.

But if it genuinely offends a part of the country, it shouldn't be a big sacrifice to humour them for a couple of days a year. A voluntary approach would of course be best and needless to say, the same option to object should be available to other communities.

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