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Die Taz schwurbelt dieses Wochenende heftig. thema ist Anthroposophie. Waldorfschulen werden unkritisch beworben und sogar eine apologie für Rudolf Steiner haben sie abgedruckt.

so sieht das in der taz aus. Dass das kein redaktioneller Content ist (es sind Verlagsseiten) ist nicht gekennzeichnet oder in sonst irgendeiner Form transparent gemacht. So tritt man sich halt schnell mal 3 Seiten Anthroposophie-Relativierung ein. Rassistisch-esoterische-denkwelten werden salonfähig gemacht.

@esopriester Mi ne ŝatas vivi en mondo, kie tia aĵoj estas publike akceptita.

@esopriester und wie wird es im Artikel eingeordnet?
Also mehr verharmlosend oder Aufklärerisch?

@crossgolf_rebel das ist Werbung für anthroposophie und waldorfschulen.
Der artikel zu waldorfschulen ist z.b. hier online. musterbeispiel für cherry-picking
taz.de/!5807041/

@esopriester Scheiße muss das sein.
Ich bezahle doch nicht damit ihr für Quaksalber und so einen Quatsch auch noch unreflektiert Werbung macht.

Gab es da nicht letztes Jahr schon so einen Fall, wo die sich wegen so was eine nShitsorm eingehandelt haben?

@taz@gnusocial.de

@crossgolf_rebel Was meinst, wer die beiden ersten Gesichter sind, auf dem Thumbnail?? 😄 @esopriester

@crossgolf_rebel Heute bei der Con gesehen, dass Tommy garnicht mal so groß ist. @esopriester

@esopriester Anthroposophie ist Schwurbel-Murks. Punkt. gucken bildet und schützt auch vor Geschwurbel finde ich. 😉

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