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Kapitelmarken in einem 5-minütigen Podcast halte ich für...

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Diese Umfrage zu Kapitelmarken in Podcasts, deren Produktion das Fünffache ihrer 1x-Abspiellänge benötigt, war, trotz anderslautenden Behauptungen, überhaupt nicht passiv-aggressiv.

Desweiteren ist @zeitschlag‘s Interpretation des Umfrageergebnisses völlig irreführend. Die Zahlen zeigen ganz klar, dass 62% der Befragten die Kapitelmarken NICHT für sinnvoll halten, er also damit aufhören sollte.

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@flowfx Ausnahme: Werbung lässt sich dadurch überspringen.

Es könnte auch sinnvoll werden, wenn Kapitelmarken Metadaten bekommen (z.B. Intro, Outro Musik), die dann von Podcast clients geskippt oder leiser gemacht, oder, oder, oder werden /cc @zeitschlag

@kluka Ich warte auch noch auf das Overcast-Ad-Block-Plugin, was leider nie kommen wird. @zeitschlag

@flowfx der Client, der Adblocking (powered by Machine Learning natürlich) anbietet, würde von mir locker 100€ pro Jahr bekommen.

Da wäre mein Kauffinger viel lockerer, als bei den tausenden (steady, patreon, wahtever) Subscriptions, für die Hinz & Kunz ständig werben

@flowfx Erinnere mich daran, dich zu hauen, wenn ich dich nächstes Mal sehe.

@flowfx 🔘 egal weil nutze ich eh nicht, könnte aber für manche Leute trotzdem sinnvoll sein

@flowfx Ich hatte irgendwann mal gelesen, dass manche Podcast-Player Kapitelmarken, beispielsweise am Anfang nutzen, um bei Playlisten den Vorspann zu überspringen. Und ausserdem kann ich da Links hintendrankleben, wie beispielsweise bei den Waldplaylisten.

Natürlich ist das gerade bei einem kurzen Podcast ein bisschen wie mit Kanonen und Spatzen, aber es tut nicht weh und mir keine Arbeit.

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