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Ich bereite da ja gerade so einen Talk vor und suche gerade noch nach Positiv-Beispielen für "Computer können dein Leben zum Besseren verändern."

@frank_rieger in so fern du die Apple Watch dazu zählst: die Fall-Erkennung in der neue Series 4 könnte besonder für ältere Leute oder Sportler in der "Pampa" hilfreich sein.

@frank_rieger Stephen Hawking hat, denke ich, sehr von einem Computer profitiert.

@frank_rieger Die Frage ist z.B., was die notwendigsten und hilfreichsten Apps am großen Rechner und Telefon sind. Da bleiben bei mir immer Karten übrig (Navigation, Reiseplanung, sowie Dinge wie Booking.com und Übersetzungen, sowie generell Recherche dank Internet). Und nicht viel anderes. Ich bin ja alt und kenne noch große Plakate mit dem Berliner Kinoprogramm im U-Bahnhof, Festnetzelefone und Videotheken. Das ist jetzt nur bequemer, aber keine wirkliche Verbesserung.

@frank_rieger
-Fremdsprachliche Bücher mit eingebautem Wörterbuch.
- Filme mit verschiedenen Sprachen und verschiedenen Untertiteln.
- Textbasierte Kommunikation mit Fremden für vorurteilsfreies Finden von neuen Menschen (in meinem Fall damals noch Mailboxen mit Chat)

Bei vielem anderen, z.B. Smartphones, Fotos und Fotodrucker komme ich nur auf Beschleunigung des Prozesses, was aber keine positive Disruption des Lebens ist.

@frank_rieger Geolocation und Vorlesesoftware für Sehbehinderte. Spontane, kreative, teils asynchrone Zusammenarbeit mit spärlich gesäten Gleichgesinnten über Ländergrenzen hinweg.

@frank_rieger Sprachcomputer für Menschen, die nicht sprechen können?

@frank_rieger Oder ganz banal - was auch mit allem anderen passieren kann, aber im konkreten Fall auch Computer und Programmieren betrifft: Etwas gefunden haben, das einem Spaß macht, an dem man wachsen kann und das einem nicht langweilig wird (ohne, dass man mit Menschen reden muss ;) ).

@frank_rieger Zählt "Wäre die IT nicht rechtzeitig erfunden worden, hätte ich tatsächlich ernsthaft arbeiten gehen müssen" auch? ;-)

@frank_rieger
Computerspiele - Sie sind zu einem Kulturgut geworden. Spielen tut gut!
Kreativität – mit minimalen Kosten steht jedem ein Musikstudio, Photolabor, eine Redaktion oder ein Cutterroom zur Verfügung. Kreativität tut auch gut.

@datacop Dazu habe ich eine andere Theorie. ;) Mehr dazu in der Podcastfolge zum AMS Algorhithmus. ;) @frank_rieger

@frank_rieger Accessibility: Für Menschen mit (temporärer, permanenter, sitauationsbedingter) Behinderung öffnen Computer neue Welten und Möglichkeiten.
- Text-To-Speech für Sehgeschädigte, Sprechgeschädigte, Fremdsprachen (Aussprache)
- Speech-to-Text für Menschen ohne Arme, in Situationen wo Du die Hände nicht frei hast (zB Autofahren, Maschinenbedienung, Arm im Gips, Kind am Arm)
- Handykamera mit Lupenfunktion als portabler „Mikroskopersatz“.
- Textübersetzung

@frank_rieger - „Be my Eyes“ für Menschen mit Sehbehinderung, die von Sehenden Bildbeschreibungen ihrer Fotos bekommen. (Geht inzwischen ein bisserl auch mit automationsunterstützter Bilderkennung)
- OCR und Maschinelle Übersetzung: mit einer Handykamera Foto/Video nehmen und via Augmented Reality die Übersetzung von Texten superimposen.

All das ermöglicht mehr Menschen Kommunikation und Teilhabe an der Gesellschaft.

@frank_rieger - „Be my Eyes“ für Menschen mit Sehbehinderung, die von Sehenden Bildbeschreibungen ihrer Fotos bekommen. (Geht inzwischen ein bisserl auch mit automationsunterstützter Bilderkennung)
- OCR und Maschinelle Übersetzung: mit einer Handykamera Foto/Video nehmen und via Augmented Reality die Übersetzung von Texten superimposen.

All das ermöglicht mehr Menschen Kommunikation und Teilhabe an der Gesellschaft.

@frank_rieger Ne Beziehung mit jemandem anfangen, den man ohne Computer nie kennen gelernt hätte?

@frank_rieger Generell Freunde/soziale Kontakte, wenn man zu depressiv/angstgestört ist, um das in Person zu machen.

@frank_rieger Ich wurde mehrmals durch knappe finanzielle Mittel genötigt, schwar zu fahren. Dank social media kann ich aber jetzt mir und anderen peers mit dem gleichen Problem helfen, evtl Kontrollen auszuweichen.

@frank_rieger die für mich schönste und lebenserweiterndste Verbesserung war - der einfachste Wordprocessor.

Die Aufhebung der linearen Textproduktion.

Und dann die ständig veränderbare Mindmap.

Werkzeuge geistiger Freiheit.

@frank_rieger
-sie helfen legastenikern weil getippte schrift immer leserlich ist, screen reader bei lese schwirikeiten helfen und sie bieten rechtschreibkorrektur.

@frank_rieger z.B. Bei älteren Menschen sind es oft die Bilder, die sie von ihren Enkeln geschickt bekommen.

@frank_rieger Für Senioren (Eltern, die weiter weg wohnen): Familien-Fotoalben mit Autosync, Scanner, die stand-alone E-Mails senden können, Homebanking für Gehbehinderte (cccs.de/data/events/201702-sen, S. 45, 59, 78 etc.). Alles nicht die reine Privacy-Lehre, aber das war ja nicht die Frage.

@frank_rieger
* Musikproduktion im Arbeitszimmer als Heimstudio. In meinem Beispiel muziko.johannes-mueller.org
* Podcasting mit weltweiter Hörergemeinschaft
* keine Angst vor drohender Langeweile. Gibt immer was zu hacken.

@frank_rieger
Wissensaustausch: ich habe mir sehr viele Fähigkeiten mit/in Online Communities erworben.

@frank_rieger ohne Computer gäbe es keine Raumfahrt und würden damit auch unseren Planeten weniger verstehen.

@frank_rieger Sprachcomputer wie der für Stephen Hawking.

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