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Hier ist einer überzeugt, "Facebook" habe den besseren Namen als "Mastodon", das sei "nicht vermittelbar". Lol.

twitter.com/vmoench/status/119

@frumble
Komisch, ich muss immer sehr viel argumentierten, um den Leuten zu erklären, worum es bei Facebook geht, also Datensammlerei, Zersetzung freiheitlich-demokratischer Prozesse, Hass und Hetze, usw. Ich hab ja das Gefühl, die meisten Nutzer können das aus dem Namen nicht ableiten ...

@ck

@frumble

Die Denkweise wird gleich offensichtlich:
"Ein Produkt muss nicht nur funktionieren, es muss vermittelbar sein."
Gut, dass es sich beim Fediverse nicht um ein Produkt handelt. Funktionieren tut es und es erreicht auch schon das interessierte Publikum.

@ck @frumble Der Name "Facebook" hat tatsächlich Vorteile. Er lässt sich nämlich passend verquatschen 😁

Ich nenne es ja grundsätzlich "Fakebook", auch und besonders bei Leuten, die es vielleicht immer noch für eine mehr oder weniger neutrale Plattform halten. Und habe sogar das Gefühl, dass das wirkt.

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