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Instagram ist der beste Beweis dafür, dass selten das beste Produkt gewinnt.
Katastrophale Benutzungserfahrung, Werbung nach jedem Wisch, keine Weblinks in Posts erlaubt, lächerliche Bildauflösung, keine chronologische Timeline, außerdem alles voller Schleichwerbung, Werbeaufträge und generell alles verlogen. Und das ist heute das Hauptnetzwerk der jungen Leute, ich begreif es nicht. [Ich nutze das nicht.]

@frumble Ausschreibungen sind übrigens auch der beste Beweis dafür, dass selten das beste Produkt gewinnt.

@frumble Theorie: vielleicht war IG am Anfang besser als heute (und auch besser als die damaligen Mitbewerber), hat dadurch erstmal viele Nutzer angezogen, und hat jetzt durch den Netzwerk-Effekt die Nutzer hinreichend gebunden, dass jetzt ungehindert Werbung und UI-Experimente ausgespielt werden können?

@ollibaba Nein, das war nie 'besser', anfangs gab es wohl nur noch keine Werbung. Es war vor allem mobile-first und hat damit Flickr an Relevanz überholt. Selbstverständlich spielen da Netzwerkeffekte eine Rolle, mich interessiert aber das Phänomen, dass so eine toxisch-verlogene Plattform die Masse in dem Maße fasziniert, dass sie das Nr.-1-Netzwerk junger Menschen wird und die sich auch nach Jahren nicht verarscht fühlen.

@frumble Bitte pack auf die Liste unbedingt: Vollständige Verwendung nur am Mobilgerät möglich (Lange Videos schauen etc.)

@frumble Ich bezweifel, dass du meine Lebensrealität auch nur annähernd kennst.

Und in meiner Lebensrealität und Umfeld spielt Instagramm keinerlei Rolle.

@comrad In meiner auch nicht, aber ich blende trotzdem nicht aus, dass die ganze fucking Jugend dort unterwegs ist.
Außerdem schreibt man es mit einem m.

@frumble Du meinst, weil die "Medien" meinen, dass die Jugendlichen da sind? Die meinen viel zu wissen.

In der Jugend hier um mich herum sind die auf Whatsapp (mit Sprachnachrichten statt Text), Snapchat und SMS.

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