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Kennt ihr irgendwen, der ernsthaft durch Raspis zu Linux gekommen ist – und nicht umgekehrt?

· · Web · 10 · 3 · 8

Ich sehe überrascht durch die Antworten: Das scheint tatsächlich der Weg einiger zu sein.

@frumble spontan fallen mir drei leute ein

aber alle nicht im fediverse

@eichkat3r @frumble So wirklich nachhaltig für am Hauptrechner nicht aber so generell, das es das gibt und dass das nicht nur auf Großrechnern Sinn macht schon. Wobei ich sagen muss, wäre mein erster Linuxkontakt Raspbian gewesen, hätte ich wohl schnell das weite gesucht.

@frumble hier :) also wäre so oder so irgendwann gekommen

@frumble ein Vereinsmitglied hat mit 11 nen Raspi geschenkt bekommen mit "probier mal". 1,5 Jahre später ist er im VereinsIRC aufgeschlagen mit "ich bin Linuxexperte und Securityinteressiert und bald 13."
Der hat da echt an allen Ecken und Enden damit rumgebastelt.

@guenther @frumble So direkt wissen wir niemanden, aber ja vielleicht das Umfeld. :)

@jugendhackt @guenther @frumble jo, habe auf jeden Fall schon öfter Projekte miterlebt, bei denen ein raspi für die Teilnehmis der erste Kontakt mit Linux war

@uberardy @jugendhackt @guenther Dass das bei Jugend hackt öfters vorkommt, ist auch recht naheliegend, weil man da im Team mit gemischten Kenntnisstand was anpackt und ein konkretes Realisierungsziel hat.
Die Wahrscheinlichkeit, dich als Nicht-Linuxer daheim für den Raspi mit obskurer unbekannter Software zu interessieren, erscheint mir dagegen gering. Wenn auch nicht ausgeschlossen, ich les das ja auch hier im Thread.

@frumble ich kann mich konkret an ein Projekt erinnern, wo die Gruppe einen Roboter der per TTS sprechen kann bauen wollten, die beide davor noch nichts mit Linux zu tun hatten. Raspi und Linux drauf war dann die naheliegende Lösung und mit nem Raspi mit Graphischer Oberfläche, Tastatur, Maus und Bildschirm war dann auch der Einstieg nicht ganz so schwierig. Das war ziemlich cool :)

@frumble Ich. Hab den als 12Jähriger teilweise sogar als Hauptrechner benutzt, bis ich meinem Vater den alten Laptop endgültig enteignet hatte.
Verdammt sind Raspis mittlerweile alt.

@frumble fast alle meine Studierenden. Die haben halt ihren Laptop und da ist halt ein System drauf das funktioniert. Wenn das Dein einziger Computer ist, und Du nicht mal eben 300+Euro ausgeben kannst, ist RasPi mit weitem Abstand die beste Option. Vielleicht noch VMs, aber einen konkreten Computer zu haben ist weniger abstrakt.

@frumble der Knackpunkt ist aber _auch_: wenn du Linux-Lösungen suchst, landest Du bei allem möglichen aus den letzten 30 Jahren, und für alle Distributionen. Wenn Du nach RasPi-Problemen suchst, landest du relativ sicher bei etwas, das auch jetzt noch halbwegs verwertbar ist. Und oft auch Sachen, die einsteigerfreundlich geschrieben sind.

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