Soll ich mal was erzählen? Ich habe doch Ende Juli diverse Mails an diverse Institutionen geschrieben, ob sie nicht *auch* einen Mastodon-Account betreiben möchten. Gerade kam die erste Antwort von der Stiftung mitarbeit.de/ :
"Liebe Frau Senst,
vielen Dank für Ihre Nachricht und den freundlichen Hinweis auf das Mastodon-Netzwerk. Bitte entschuldigen Sie meine reichlich verspätete Antwort. ..."
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"... Wir haben uns zwischenzeitlich mit Ihrem Vorschlag auseinandergesetzt und uns dafür entschieden, unsere FB-Präsenz sobald wie möglich zugunsten eines Mastodon-Accounts aufzugeben. Wir bereiten den Tausch gerade intern vor; gerne informiere ich Sie, wenn wir den Umzug abgeschlossen haben. Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Anregung und das Interesse an unserer Arbeit.
Beste Grüße aus Bonn"

Was sagt man dazu?

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@imke Ich finde es super. Vielen Dank für deinen Einsatz. Meine Bemühungen sind leider noch nicht sehr weit gediehen. Aber ich finde, dass diese Antwort viel mehr ist, als man gemeinhin erhofft.
Natürlich kann man nun sagen, dass es immer noch besser geht und vielleicht hatten sie schon lange vor, ihren Facebook-Account zu löschen, aber warum soll man nicht auch einfach mal den Erfolg feiern? Nochmals: Danke!

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