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RT @marionnasch@twitter.com

1/2 Mit 125:54 Stimmen bei 12 Enthaltungen verabschiedet der das . Damit ermöglicht er die breite Anwendung der grundrechtlich problematischen . @ParlCH@twitter.com

🐦🔗: twitter.com/marionnasch/status

Nach ATSG, BWIS I & II (light), BÜPF, NDG, jüngst PMT: Regierung und sehen sich frei, alles zu tun, um eine lückenlose mit Kontrolle der Bevölkerung einzuführen - jetzt gehts noch mehr ans Eingemachte: .

(Und das noch während einer Pandemie.)

Mit dem , das auch bleiben wird (wenns sein muss: für andere Zwecke), wird überdies eine Infrastruktur errichtet, die es erlaubt, genauer als mit blosser Handyortung festzuhalten, wer & wo, wie lange & mit wem, war.

Der Staat kann sich diese Daten dann holen.

Man kann zwar als "dezentral" verkaufen, dass nur die Getesteten, Geimpften oder Genesenen sowie die Ersteller des |s, die Gesundheitsdaten halten, aber zuletzt lässt man sich - zusammen mit Ausweis - überall erfassen.

Damit wird ein Bewegungsprofil erschaffen.

Weiterhin kommt hinzu, dass @derBeauftragte@twitter.com offenbar die von @GastroSuisseCH@twitter.com vorgeschlagene Praxis deckt, alle Gästedaten von Restaurants direkt und zentral an den Staat auszuliefern - die (erste) Praxis dazu wird der @kanton_bern@twitter.com per 10. Mai aufbieten. be.ch/portal/de/index/medience

Aus Deutschland ist bekannt, dass Strafverfolgungsbehörden bereits auf -Gästedaten von Restaurantbesucher zugegriffen haben - wegen "Kriminalität", man füge hinzu: "Terror".

Eine zentrale Datenbank ist da ein "Goldschatz" - Begehrlichkeiten & Missbrauch: vorprogrammiert.

@hernani Wobei hier der "Terror" imho seitens der sog. "Sicherheitsbehörden" kommt. 🤬

@hernani hättest du einen Link, der erklärt inwiefern das Gesetz einen schweren Grundrechtseingriff darstellt?

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