Wer sich nicht unbeliebt machen will: Das ist ne Frage der Solidarität. Je mehr Leute da mitmachen, desto weniger machen sich einzelne "unbeliebt".

RT @kuketzblog: Digitalcourage hat da mal was vorbereitet:

"Datenverarbeitung an der Schule: Prüfen Sie, was mit den Daten Ihrer Kinder passiert und machen Sie von Ihrem Auskunftsrecht Gebrauch. Mit unserem Musterschreiben: Einfach ausfüllen und abschicken."

Auf geht's mitmachen!

digitalcourage.de/blog/2020/da

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@reticuleena Euch ist schon klar, dass das letztlich ein DDOS Angriff auf engagierte Schulen ist?

Wenn das bei mir an der Schule flächendeckend gemacht wird, werde ich alle unsere selbstgehosteten Dienste (Nextcloud, Mail, Moodle, Mattermost, Gitea, Freifunk) abschalten müssen, weil es niemand gibt, der die Anfragen beantwortet außer mir. Und ich kann meine Arbeitszeit (und einen guten Teil meiner Freizeit) nur entweder in die souveräne Infrastruktur stecken oder in sinnfreies Paperwork.

@reticuleena Und persepktivisch: Irgendwann findet die Rechtsabteilung von MS oder Google eine Möglichkeit, die DSGVO auf dem Papier zu erfüllen, dann sind FOSS Lösungen an Schulen Geschichte und alle unsere Schüler:Innen Zwangskunden bei denen.

@fedilz

@ironiemix
Frei interpretiert heißt das also: macht nichts, hat eh keinen Zweck?
🤔
@reticuleena @fedilz

#FediLZ

@dsw28 @ironiemix @reticuleena @Sonnenbrand Ich finde das dann durchaus sinnvoll, wenn Schulen auf kommerzielle, gemietete Lösungen oder solche der Bundesländer setzen. Dann die Auskunfts-Anfrage aber direkt an den Anbieter bzw. das Schulamt oder Kultusministerium richten, so dass diese Stellen das Interesse wahrnehmen bzw. den (politischen) Druck verspüren.

Auf Schulebene zweckmäßiger finde ich den Support engagierter Lehrkräfte oder Bemühungen in Elternbeirat oder Förderverein.

@lexi @dsw28 @reticuleena @Sonnenbrand Das ist falsch: Auch bei landesweit bereitgestellten Diensten ist die Schule die datenverarbeitende Stelle und darum auskunftspflichtig.

Hier stehen zwar Musterverfahrensverzeichnisse zur Verfügung, aber lerztlich muss bei einer "massenhaften Einzelabfrage" zu der hier aufgerufen wird, die Schule jede einzelne Anfrage beantworten und Verfahrensverzeichnisse und Verträge zur Datenverarbeitung im Auftrag vorlegen.

1/n

@lexi @dsw28 @reticuleena @Sonnenbrand Besonders schön kann man das übrigens hier in der FAQ zur Einführung von Threema durch das Land BW nachlesen:

lmz-bw.de/fileadmin/user_uploa

Punkt 5, Kommunikation zwischen Lehrern, Eltern, Schülern. das Land ist nur für die Kommunikation *zwischen den Lehrkräften* die DVS.

Gleiches gilt für die Nutzung der Moodles bei Belwue und die Nutzung der zentral bereitgestellten BBB Infrastruktur: DVS u d auskunftspflichtig ist die Schule.

2/2

@ironiemix Ah, ok. Das war mir nicht klar, dass das letztendlich die Schulen ausbaden müssen. So ein Mist.
Also ich rate ebenso davon ab die Schulen (bzw einzelne Lehrkräfte) damit zu überfrachten. Hab einige Lehrerinnen und Lehrer im Bekanntenkreis und die berichten, dass es immer einzelne Leute sind, die (mehr oder weniger nebenberuflich) halbwegs ordentliche Tools einrichten und maintained.

@dsw28 @reticuleena @fedilz Nein, das mißverstehst du. Ich möchte nicht die Rechte der Betroffenen beschneiden, und um sich beispielsweise gegen eine nicht abgestimmte Einführung von MS365 oder Google Education zur Wehr zu setzen (oder wenn man den konkreten Verdacht hat, dass Datenaschutz an der Schule missachtet wird) mag es sinnvoll sein, wenn 300 Eltern eine Datenachutzauskunft einfordern.

1/2

@dsw28 @reticuleena @fedilz

So wie @digitalcourage und @reticuleena es machen, an dieser Stelle zu unreflektiertem Aktionismus auszurufen nach dem Motto "macht da mal alle mit" finde ich nicht richtig und kann eben IMHO auch genau den gegenteiligen Effekt haben.

2/2

@ironiemix
Nur mal so:
Ein Schwager ist Ingenieur Systemtechnik, Projektleiter in einer Softwarefirma.
Seine Ignoranz ist unbeschreiblich.
Er setzt ausschließlich auf die immer kritisierten Produkte, z.B. Teams für Schulen etc.
Von z.B. Jitsi hat er noch nie etwas gehört.
Selbst ich, der nichts mit Software etc. zu tun hat, habe davon gehört und gelesen.
Er meint allerdings man käme um MS nicht herum. Er hat ein schulpflichtiges Kind, ich nicht.
@reticuleena @fedilz @digitalcourage

@dsw28 @reticuleena @fedilz @digitalcourage Ich weiss das alles. Ich weise nur drauf hin, dass das Vorgehen genau den gegenteiligen Effekt haben kann: Wenn man zu sehr auf juristische Rechte setzt, setzen sich die mitvden großen Rechtsabteilungen durch.

@ironiemix @dsw28 @fedilz @digitalcourage Wie gesagt: Das halte ich für ein fiktives Problem. Dass sich so viele Elternpaare an einer Schule finden, ist äußerst unwahrscheinlich.
Ich weiß, was allein eine solcher Anfragen bewirken kann. Besonders die aller erste ist sehr wichtig. Rechte sind dazu da, dass man sie auch wahrnehmen kann.
Von daher halte ich das für ein doppeltes Scheinargument.

@reticuleena @dsw28 @fedilz @digitalcourage Wir sind nicht weit auseinander - ich finde, dass die Auskunft eigentlich ein Verteidigungswerkzeug ist, und kein Standardverfahren, dass man mal eben so, weil man es kann, einsetzt.

Dass man das auspackt, wenn eine Schule die Rechte der SuS missachtet ist o.k.

Das kann man dem DC-Artikel auch ansatzweise so entnehmen, aber deinen Aufruf "macht einfach mal alle mit" finde ich nicht gut.

@ironiemix @dsw28 @fedilz @digitalcourage Ich kann natürlich verstehen, dass Schulleitungen darauf keinen Bock haben (= genug andere Probleme haben und nicht die notwendigen Mittel bewilligt kriegen) und so argumentieren. Aber damit sich so große Bürokratieschlachtschiffe, wie Schulen es meist sind, bewegen, braucht es halt etwas Wind. Von alleine passiert das eben ganz offensichtlich nicht.

@ironiemix @dsw28 @fedilz @digitalcourage Trotzdem Danke für den Hinweis. Es ist tatsächlich ein wichtiger Punkt für Digitalisierungskonzepte an Schulen, dass man sich auf solche Anfragen besser vorab einrichtet und nicht erst dann eine Reaktionsstrategie entwickelt, wenn die erste Anfrage rein kommt.
An Erfahrungsberichten von Schulen, die auf FLOSS und Datenschutz setzen, bin ich sehr interessiert. Klappt das gut? Wie ist die Resonanz bei Eltern und SuS? Gerne an info@muendigkeit.digital :)

@ironiemix @dsw28 @fedilz
1. Da überschätzt du aber massiv unsere Reichweite. Dass sich pro Schule 300 Elternpaare für den Datenschutz ihrer Kinder interessieren, wird wohl fürs Erste ein Traum bleiben.
2. Das darf kein Argument gegen die Nutzung von Rechten sein. Wenn das nicht leistbar ist, muss etwas an der Umsetzung geändert werden. Das passiert aber erst, wenn Eltern signalisieren, dass sie das Thema interessiert.

...

@ironiemix @dsw28 @fedilz
3. Es gab diese Argumente immer schon. Auch das Recht am eignen Bild mussten Eltern erst durchsetzen, ehe es von Schulen ernst genommen wurde. Mit der gleichen Begründung könnte man alles, wo Eltern zustimmen oder informiert werden müssen, als Überforderung der Schulen hinstellen. Eine Zustimmung zur Klassenfahrt einzuholen würde ja wohl auch keiner als übertriebene Bürokratie hinstellen, die Klassenfahrten verhindert, weil das für die armen Schulen nicht leistbar ist.

@reticuleena @dsw28 @fedilz Ich habe geschrieben, dass ich diese Rechte achte.

IMHO ist das eigentliche Recht das, dass die Schulen ordentlich mit den Daten umgehen, die Auskunft ist davon nur abgeleitet, und ich stelle als direkt betroffener fest, dass das an unserer Schule ganz genau einen Effekt hätte: Sinnlose Arbeit fur mich, keinerlei Nutzen und im besten Fall keinen Schaden.

1/x

@reticuleena @dsw28 @fedilz Ich machs mal ganz konkret: Bei uns ist alles selbstgehostet mit FOSS (Moodle, Nextcloud, Mattermost, Gitea, Schülermail) wir haben Linux-Clients, werden jetzt Leihgeräte auf Linux-Basis ausgeben.

Wir geben niemanden Datem der SuS weiter, dir müsen sich nirgends Accounts machen. Das alles ist Absicht und macht viel Arbeit.

2/x

@reticuleena @dsw28 @fedilz Jede einzelne individuelle Abfrage muss beantwortet werden. Dafür haben wir niemanden (und wir werden auch niemanden bekommen).

Wenn ich das zum 10. Mal machen muss, schalte ich das ab und mach halt irgendwo einen DSGVO-konformen Vertrag, was weiss ich: schul.cloud.

Dann sind die Schüler datenschutzkonform in einem proprietären System gefangen und ich habe Zeit für Auskunftsersuchen.

3/x

@ironiemix @dsw28 @fedilz Warum ist es so kompliziert, eine Antwort auf diese Anfrage zu generieren, wenn doch weniger Daten erhoben werden? Und warum lässt sich das nicht automatisieren, womit ab Anfrage 2 kaum mehr Extraaufwand entstünde? Und warum ist die logische Folgerung nicht, dass die Schulbehörde halt genug Mittel stellen muss, damit Schulen sich ans Recht halten können?

@reticuleena @dsw28 @fedilz Allgemein ist nicht kompliziert, ich werde euer Schreiben zum Anlass nehmen, das mal bei uns auf der HP/im Wiki durchzudeklinieren, weil ich das an sich ja sinnvoll finde.

Wenn ich aber wirklich individuell einen Auszug machen muss, geht das derzeit nicht automatisch.

Der ganze Bereich Schulverwaltung/Daten auf den privaten Geräten der Lehrerschaft ist nicht angedacht. Ich ezweifle, dass hier eine juristisch gültige Auskunft überhaupt geht.

@ironiemix @dsw28 @fedilz Es stimmt. Wir betreiben hier gerade Pionierarbeit. Niemand hat behauptet, dass das einfach wäre. Und vieles ist noch nicht ausgereift. Da muss man manchmal auch schmerzliche Schritte gehen.

@reticuleena @dsw28 @fedilz Das Rwichweitenargument zählt IMHO nicht. Ich bleibe dabei: Der Hinweis auf Auskunftsrechte ist o.k., man sollte aber klar machen, dass das unbedingte, anlasslose wahrnehmen dieser Rechte frahwürdig ist und man damit eigentloch verantwortungsvoller umgehen sollte, z.B. wenn man eben nicht gefragt wurde, als eine System eingeführt wurde.

4/x

@reticuleena @dsw28 @fedilz Und zuletzt: Dass jetzt jedes Anmedefomular ein Einverständniskreuzchen ür Bilder auf der HP hat ist auch ein eher fragwurdiger "Erfolg". In den Köpfen hat sich da - leider - nicht viel getan.

5/5

@ironiemix ich verstehe Dich da auch nicht so ganz. Wir / Die Schulen haben ein "Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT)" zu führen, das selbstverständlich auch selbst gehostete Dienste beinhaltet. Dieses VVT kann man, wie es z.B. diverse Unis machen, auf der Homepage hosten. Damit beantwortest Du Anfragen nicht individuell, sondern ebenfalls mit einer Mailvorlage, in der sinngemäss steht: "Die Antwort auf Ihre Anfrage finden Sie hier ... in unserem VVT".

@reticuleena @dsw28 @fedilz

@angry @reticuleena @dsw28 @fedilz Das reicht aber doch nicht für eine individuelle Aukfunft "welche Daten haben Sie zur Person x gespeichert"?

@ironiemix Doch, es geht um die nach DSGVO verbrieften Auskunftspflichten, deren wichtigster und relevanter Punkt die Stammdaten der Schulverwaltung sind. Die könntest Du, falls das überhand nimmt, auch einmal pro Jahr den SuS ausgedruckt oder digital automatisiert geben. Bewertungen / Noten / Zeugnisse ... erhalten SuS ebenfalls schriftlich, bzw. können diese in der Lernplattform einsehen / exportieren.
1/3

@reticuleena @dsw28 @fedilz

@ironiemix Ausgehend von diesen Daten hast Du dann noch Kategorien personenbezogener Daten wie Mail, Messages, Foren, ... die im Detail im VVT beschrieben sind, aber ihre Verknüpfung zur Person bei den Stammdaten haben. Den Inhalt der Mails, Messages, ... die SuS selbst erzeugt haben bzw. eine Antwort selbst erhalten haben, musst Du nicht einzeln zur Verfügung stellen, denn SuS hat davon schon Kenntnis und Beleg.
2/3

@reticuleena @dsw28 @fedilz

@ironiemix Und da Du Daten eben nicht an Dritte weitergibst, keine Software verwendest die automatisiert oder per Telemetrie weitere Daten für irgendwelche dubiosen Entscheidungen abschöpft, ... bist Du bei den eigentlich heiklen Punkten aussen vor. An der Stelle haben aber Schulen die MS365 / Google-G-Suite / Apple-iCloud / ... nutzen, und auch nur halbwegs ehrlich sind, ein dickes fettes Problem!
3/3

@reticuleena @dsw28 @fedilz

@angry @ironiemix @reticuleena @dsw28 @fedilz
Ich sehe das DDoS-Szenario auch nicht als zielführend. Im dümmsten Fall baden das die Verwaltungsmitarbeiterinnen alleine aus. Verfahrensverzeichnisse sollten nämlich schon längst existieren. Man tritt Entscheidern damit also wahrscheinlich nicht auf die Füße.
MMn müsste man die Thematik gezielt in die Schulkonferenz einbringen. Das geht über den Elternbeirat. Die SK hat Gewicht.

@datensalat @angry @reticuleena @dsw28 @fedilz Nein. Das Beispiel im Thread ist real. Das badet kein Verwalungsmitarbeiter aus, die sind vom Schulträger angestellt, dem ist das egal.

Nochmal: IMHO ist das Einholen einer Datenauskunft dazu geeignet, sich bei begründeten Bedenken zur Wehr zu setzen und soll da auch eingesetzt werden, aber man sollte grundsätzlich nicht "einfach so" Leuten Arbeit machen, weil man "das Recht dazu" hat.

@ironiemix @angry @reticuleena @dsw28 @fedilz Sag ich doch. :) DDoS nix gut. Lieber strategisch klug, damit es Gehör findet und ernst genommen wird.

Die Aussage von @ironiemix möchte ich bestätigen. Verwaltungsmitarbeiter:innen machen das nicht. Da hat man zwar offiziell welche ernannt, ihnen das aber als AddOn zu bisherigen Aufgaben gegeben, nicht wirklich Ressourcen gegeben, und die eigentliche Arbeit für das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten liegt damit wieder bei den ohnehin zu 100% überlasteten SysAdmins der Schulen (aka als Lehrer:innen). Da liegt Frank schon absolut richtig!

@datensalat @reticuleena @dsw28 @fedilz

@angry @ironiemix @datensalat @dsw28 @fedilz Dieses Problem prangern wir ja auch an. Nur wird es nicht besser, wenn sich nie jemand beschwert und Eltern für das Nutzen ihrer Rechte dann auch noch ein schlechtes Gewissen gemacht wird. Anscheinend muss bei den Schulen erst noch die Leidenshöhe steigen, ehe sie sich an der richtigen Stelle diese Verwaltung des Mangels endlich verbitten.

Show more

@ironiemix @dsw28 @fedilz Ich verstehe den Frust. Bei meiner Arbeit gibt es auch Dinge, die ich nicht gerne tue und die mir sinnlos erscheinen. Datenschutz hat oft den Ruf sinnlose Bürokratie zu sein. Das zu reproduzieren, halte ich für problematisch. Gehört nunmal zum Job dazu. Genau wie alle andere "sinnlose" Bürokratie an Schulen. Gerade weil da keine.r Bock drauf hat, wird es erst ernst genommen, wenn Eltern es einfordern. Klar kann das auch die falschen treffen. Das gehört zum Berufsrisiko.

@reticuleena
So sehr ich @ironiemix seine Argumente nachvollziehen kann, werfe ich das genaue Gegenteil in die Runde und ich wurde behalten, das das der größere Teil der Schulen betrifft.
An meiner Schule läuft nur Win und nix anderes. Die Techniklehrerin nutzt auch aktiv WhatsApp zur Kommunikation mit Schülern. Meine Einwürfe was Datenschutz angeht, verstehen die gar nicht und wenn, werden sie weggewischt. Aus den Augen aus den Sinn.
Linux, LibreOffice usw kommen 1/2

@dsw28 @fedilz

@reticuleena @ironiemix @dsw28 @fedilz
2/2 nicht in Betracht, weil sich die Lehrkräfte auch weiter bilden müssten und OTon, das wollen sie nicht.
Dieser Ignoranz kannst du nur mit einer dsgvo DDos Aktion ein Ende setzen. Anders sind manche Menschen nicht Lernwillig, denn dazu mussten sie raus aus ihrer "Wohlfühlecke"

@crossgolf_rebel @reticuleena @dsw28 @fedilz Dann kannst du ja auch das Verteidigungswerkzeug "Auskunftsersuchen" auspacken, aber das sollte IMHO nicht anlasslos flächendeckend gemacht werden.

Nachfragen, schauen was passiert und dann eskalieren ist doch o.k.

Aber gleich am Anfang mit dem Bürokratietool kommen, weil mans kann ist Mist.

@ironiemix da bin ich bei dir.
Das wäre auch mein Mittel und ich habe damit noch ein Jahr Zeit bis meine Tochter hier an die Schule wechselt.
Ich weiß jetzt schon wie die ins schwimmen kommen, um nachzuweisen welche Dienste die nutzen und wo die Daten hingehen.
@reticuleena @dsw28 @fedilz

@ironiemix @crossgolf_rebel @dsw28 @fedilz Ich nehmen das mal als zielführende Kritik auf. Lässt sich bestimmt eine gute Formulierung finden, die darauf hinweist, dass ein konstruktiv-freundlicher Umgang meist besser zum Ziel führt. Es bleibt dennoch so, dass Eltern auf weniger Abwertung zu treffen drohen, wenn bereits vor ihnen jemand eine solche Abfrage erstellt hat.

@reticuleena @crossgolf_rebel @dsw28 @fedilz Es war eigentlich schon konstruktiv gemeint, wobei ich mich von meinem Frust habe übermannen lassen, sorry dafür. Werde versuchen, das nächste Mal gleich konstruktiver zu sein.

@ironiemix @reticuleena @crossgolf_rebel @dsw28 @fedilz Danke für die konstruktive Diskussion. Es ist spannend dieser als nicht direkt Betroffener zu folgen. Kann die Inhalte als Tipp für andere aber gut mitnehmen.

@ironiemix Kann deine Einstellung da gut nachvollziehen. Wie viel Handlungsspielraum bzw Budget haben die Schulen überhaupt konkret was umzusetzen? Wäre das Thema nicht evtl. auf landespolitischer Ebene besser adressiert?

/cc @reticuleena @fedilz

@ironiemix
Danke fürs aussprechen. Habe das gleiche gedacht.

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