@kattascha Ich finde das auch sehr seltsam. Ich habe schon mehrmals versehentlich den Scanner betreten ohne es zu merken, weil man da einfach reingeschoben wird. Die lassen einem ja auch keine Wahl.

Übrigens: "kann´s" ist ein Accent wie im Französischen und stattdessen wäre "kann's" besser, das ist nämlich ein Apostroph. Semantisch was ganz anders. :)

[é und ´ (freistehender Accent) ist was anderes]

Ansonsten noch einen ganz schönen Tag. :)

@kattascha

(Das dauert etwa drei Sekunden und in dem Moment wundere ich mich noch, wann der Metallscanner kommt.

Zum Glück haben so kleine Flughäfen wie Dortmund so etwas noch nicht, zumindest wurde ich da vor ein paar Monaten noch mit dem Handscanner kontrolliert.)

@kattascha Wobei ich den Sprengstofftest bis jetzt auf jedem einzelnen Flug hatte und das waren über ~20 Jahre etwa 40.

@kattascha schuldigung ich hab nur "nackt" gelesen und hatte sofort Stereo Total im kopf

youtube.com/watch?v=BoPNE1jTnw

@kattascha
Lob und Anerkennung! Sauber durchgezogen! Freiheit lebt vom Mitmachen! 🌺

@kattascha In Düsseldorf und Köln/Bonn kenne ich auch keinen Weg daran vorbei. Ich dachte daher, ich hätte die Abschaffung der Freiwilligkeit verpasst.

@kattascha
Ich hätte deutlich applaudiert, hätte ich es mitbekommen.

Ganz große Aktion von dir.
Traurig nur, dass so etwas in der heutigen Zeit die Ausnahme ist und man bewundern sollte.

@kattascha Diesen Bericht sollte mal eine breitere Zielgruppe zu lesen bekommen.

ich fliege zwar eher selten, aber das finde ich schon äußerst bedenklich...

@kattascha - ich hatte ja am 15.2. auch das Vergnügen in Hamburg. Da gab es verglichen mit deinem Erlebnis wenig Aufhebens. Klar wurde ich auch überall abgetastet und der Sicherheitsmensch kam dann auch nochmal mit einem Teststreifen, der er am Hosenbund rieb, aber was soll.
In Frankreich angekommen, mußte ich dann auch bei einem Inner-EU-Flug meinen biometrischen Ausweis scannen lassen, um "aus- bzw. einreisen" zu dürfen.

Ich nehme es sportlich, Sand ins Getriebe der Überwachung zu streuen.

@kattascha - nächste Stufe des zivilen Ungehorsams ist es vielleicht, nicht einfach durch den Scanner durchzugehen, um sich dann abtasten zu lassen, sondern darauf zu bestehen, dass man außen am Scanner vorbeigehen möchte.

Und dass die anderen Leute warten müssen, finde ich persönlich nun wenig belastend. Übrigens hab ich in HH auch mal einen gefragt, ob das häufiger vorkommt. Meinte der: "Ja, durchaus recht häufig."

@zalandocalrissian @kattascha - oh, ok, dann hab ich den Punkt uebersehen. Bei mir war da immer dann so ein Absperrband, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt, da vorbeizugehen

@kattascha
Meine größte Kritik daran ist, dass der unter Umständen weit weg vom Röntgenband stattfindet, so dass man einige Minuten seine Habseligkeiten aus dem Blick verliert. Das public shaming kümmert mich persönlich nicht, dafür mache ich das zu oft. Ich kann das Gefühl aber nachvollziehen.

@kattascha
Schöne Aktion!
Das sollten mehr Passagiere machen.

Vor ca. 15 Jahren gab es diese Nacktscanner noch nicht, aber Schuhe ausziehen und extra durchleuchten kenne ich nur zu gut.
Ein paar Metallösen mehr an den Schuhen und der Metallscanner schlägt an und das Personal wird mistrauisch 🙄

Wenn ich in Zukunft nochmal fliegen muß, wird das bestimmt ein Erlebins für alle Beteiligten.

@kattascha Kann ich leider nur bestätigen. Eigene Schlangen gibt es wohl meist nicht mehr. Man wird komisch angeschaut und tut so, als wäre es die absolute Sonderbehandlung. Wenn man nun im Ausland zusätzlich eine Sprachbarriere hat, wird das ganze gleich noch unangenehmer...

Danke für deinen Einsatz und fürs verbloggen 🙏

@kattascha
In Stuttgart muss man bei Verweigerung des Nacktscanners zusätzlich eine Begründung (!) angeben, welche zusammen mit der Flugticketnummer öffentlichkeitswirksam schriftlich notiert wird (!). Auf eine Beschwerde haben weder Flughafen noch Bundespolizei reagiert.

@kattascha (Übersetzung: Dein Artikel ist gigantisch. ;))

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