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Heute ist eine gute Gelegenheit zu sagen, wie wichtig die Künstlersozialkasse () für alle freien Künstlerinnen und Autorinnen ist. Gerade in einem Jahr, in dem zahlreiche Auftritte, Lesungen, etc. ausgefallen sind, wird umso deutlicher wie wichtig derartige Strukturen sind.🥰

@kattascha uh, Vorsicht mit dem Hashtag. Da landet man ganz schnell in ganz anderen Bubbles. 💩

@Moepmoep @hansvurst @kattascha
Die andere KSK wird schon mal in teilen aufgelöst, hat sich vielleicht bald erledigt mit der Verwechselungsgefahr😅

@Tecci @hansvurst @kattascha waaaas? Die #klownSuppenKüche wir aufgelöst?

Ne Spaß, hab ich vorher auch gelesen. Hatte ich nicht erwartet...

@Tecci @hansvurst @kattascha naja. Stimme dem halt zu. Von Nazis will ich nicht meine Demokratie verteidigen lassen.

@kattascha So unterschiedlich können Meinungen sein!
Die Künstlersozialkasse ist eine schreiende Ungerechtigkeit. Unternehmen die Selbstständige mit gestaltungsnahen Arbeiten beauftragen müssen Künstlerabgabe entrichten, obwohl der selbständige selbst nicht abgepflichtig ist oder sich bei der KSK versichern könnte (z.B. in einer GbR).

@kattascha Damit entsteht bei solchen Arbeiten einzelnen selbständigen ein doppelter Nachteil
1. weil sie nicht in den Genuss der Versicherung der KSK kommen und
2. weil ihr Kunde trotzdem die Abgabe zahlen muss und sie so im Wettbewerb z.B. mit einem anderen Unternehmen in Form einer GmbH (da muss man nämlich nicht zahlen) benachteiligt werden

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