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Der Vorschlag von @c_drosten@twitter.com vom August, sich bei der Corona-Eindämmung im Herbst stärker auf Cluster zu fokussieren sieht für mich nach einem guten Plan aus. Können wir das bitte so machen?

RT @c_drosten@twitter.com

Ein Plan für den Herbst zeit.de/2020/33/corona-zweite- via @zeitonline@twitter.com

🐦🔗: twitter.com/c_drosten/status/1

@kattascha
Das "sieht für Dich" nach einem guten Plan aus, weil du nach über einem halben Jahr immer noch nicht die kleinste Ahnung davon hast, dass keiner weiß, ob es "Cluster" oder "Hotspots" überhaupt gibt, und schon gar nicht, wo.
So lange dir die Grundlagen fehlen, und du nur auf Kindergarten-Niveau argumentieren kannst, brauchst du dich dazu nicht öffentlich äußern.
Oder, ganz volkstümlich gesagt: einfach mal das Maul halten!

@wauz Feiner Troll, braver Troll hier, fang, hast nen Fisch und nun mach Platz und sei leise.

@kattascha

Hört sich nach einem Vernüftigen vorschlag an, nur fürchte ich das es in Deutschland leider nicht funktionieren wird.

Die Behörden sind ja jetzt schon überfordert. Die Leute möchten unbedingt irgendwo hin Fliegen Urlaub machen, ob wohl sie gar nicht müssten.

Ich kann diese Menschen verstehen, aber das Risiko ein zu gehen ist für mich nicht nach vollziehbar.

@Asathor
Du irrst dich gewaltig. Ich bin Empiriker, daher war mir von Anfang an klar, dass das Meldesystem des RKI keine für die Wissenschaft brauchbaren Daten erzeugen kann. Da das aber in sozialen Medien durchaus schon seriös diskutiert worden ist, könnte das auch jeder wissen, der sich nicht die Mühe gemacht hat, die Testregeln beim RKI zu lesen.
Von Influencern erwarte ich verantwortlichen Umgang mit "Meinung". Bei Kattascha merkt man, dass sie hier nur daherlabert, 0 Recherche
@kattascha

@oausi
Wieder einer, der an "die Wissenschaft" glaubt, ohne auch nur darüber nachzudenken, was das überhaupt ist.
#Covidioten
Man kann auf zwei Seiten vom Pferd fallen. Wer zu blöd ist, eine Quelle zu beurteilen, ist des Unsinns schuldig, egal ob Drosten oder Hildmann.
Der simple Glaube an eine unfehlbare Quelle...
@kattascha

@wauz Eine etwas freundlichere Formulierung hätte ich besser gefunden...
@kattascha

@kattascha Ich halte ungern nicht zu Drosten, aber ich glaube, hier überholt ihn gerade die Realität. Nicht die der Pandemie, die er sicher richtig einschätzt, sondern die der Bürokratie. Bis die Tests angeordnet und gemacht wurden, bis die Bürokraten das den Betroffenen gesagt haben und die dann in Quarantäne sind, vergeht zu viel Zeit.

Und da rede ich noch gar nicht von Sanktionsmöglichkeiten für Quarantäneverweigerer und der Inkompetenz bei der Nachverfolgung, die ja auch noch dazu kommt.

@Metal_Warrior @kattascha @jaddy Es gibt Fälle in denen die Clusterverfolgung möglich und sinnvoll ist (Altenheime, Schlachthöfe, etc.). Es gibt Fälle in denen die Mitglieder des Clusters nicht ermittelbar sind (z.B. "freie" Party im Park oder Großdemo). Wir kommen daher um Masken, regionale Ausgangssperren und weitere Maßnahmen nicht drumherum. Theoretisch, wenn alle richtig mitmachen würden, wären nicht ermittelbare Cluster vermeidbar. In der (Großstadt-)Praxis geht es leider nicht.

@Carsten_Behrens Sehe ich genau wie du, also Rückwärts-vorwärts-Verfolgung wie in [1] aber vor allem die Risiko-minimierenden Maßnahmen (AHAL - GGG, ich sag immer "HALAL ohne 3G").

Sorgen machen mir die vielen Fälle in der Fläche (LK Wesermarsch WTF?), in denen kein Kern aufindbar ist. Irgendwann ist es dann ein Flächenbrand und die GA können aufhören zu telefonieren.

[1] theatlantic.com/health/archive

@jaddy landkreis-wesermarsch.de/coron Aus dem LK wird viel gependelt. Die meisten Fälle sind in de.wikipedia.org/wiki/Lemwerde , das an die Hotspots Bremen und Delmenhorst grenzt. Vermutlich sind die Fälle von dort eingependelt (Arbeit, Fachschule etc.).

@Carsten_Behrens @kattascha @jaddy
Das Problem ist ein anderes:

PCR-Tests dauern (wenn man echt flott ist) ca. 2 Stunden (Probenahme im Labor, keine andere Arbeit etc.). Die finden aber nur was, wenn der Abstrich auch Viren enthält. Dummerweise sind die Abstriche aber so lange negativ, bis die Leute ansteckend werden, da gibt es eigentlich kein Zeitfenster. Die Bürokratie verlängert aber die benötigte Zeit auf mehrere Tage. Damit ist Clusterverfolgung eigentlich unmöglich.

@kattascha ausser dass mW aktuell keine Cluster zu identifizieren sind, sondern die meisten Infektionen "aus dem Nichts" kommen, von kleinen Zusammenkünften, die dann in die Fläche getragen werden.

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