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Gibt es eigentlich IRGENDEINEN Drucker
a) mit gescheiten, offenen Linux Treibern?
b) ohne geplante obsoleszenz?
c) in bezahlbar?

@eichkat3r @schenklklopfer you have been nominated for this years Badumm-Tss-Awards, congratulations!

@laufi @schenklklopfer ist halb ernst gemeint:

creality ender 3:
a) linux support sehr gut
b) ersatzteile können teilweise gedruckt werden oder sind standardteile
c) hab meinen für 140€ bekommen (preis-leistung echt ok)

@eichkat3r @laufi @schenklklopfer 3D habe ich hier einen Anycubic Viper. Auspacken, zusammenbauen (nur wenige Schrauben), aufstellen, leveln, läuft. Der läuft einfach!

@laufi @nischenleben @schenklklopfer wenn du nur 1 layern druckst kannst du damit dein 2d-drucker ersetzen

@zeitverschreib @eichkat3r @laufi @schenklklopfer

Hier steht ein Kyocera 6026cdn. Läuft mit allen hier im Einsatz befindlichen Systemen.

@zeitverschreib @eichkat3r @laufi @schenklklopfer Ich würde aber heute ein bis zwei Nummern größer kaufen. Und vor allem den als Multifunktionsgerät. Also zumindest mit Scanner, dass man auch mal was kopieren kann oder so.

@laufi Wenn du nur hier und da mal ein Dokument drucken willst, kann ich dir sowas wie letterxpress.de/ empfehlen. Einfach das Dokument für ein paar Cent an dich selbst schicken lassen.

@laufi Kommt drauf an was du möchtest.

Ich kaufe nur noch große (500 - 1000 Euro Klasse) Farblaser. Die überleben zumindest meine Misshandlung und die mangelnde Pflege mehr als zwei Jahre. Den aktuellen haben wir jetzt seit - äh - 5 oder 6 Jahren. Mindestens. Bisher kein Ausfall. Wobei der auch nicht ganz so teuer war. Irgendwas um 350 Euro. Aber ansonsten sind das meist Vorführgeräte oder Ausstellungsstücke die ich mir da an Land ziehe.

@laufi Ich verwende seit Jahren Kyocera. Sehr langlebig und es gibt Linux-Treiber (ob die offen sind, weiß ich nicht).

@laufi Gerade mal nachgesehen: Ich bin bei über 55.000 gedruckten Seiten.

@laufi ich habe das gefuehl, dass der Kyocera FS-1020D das ist, was du suchst. Es handelt sich dabei um einen SW-Duplex-Laser, den man refurbished fuer rund ~100€ bekommt. Von Tintenpissern lasse ich grundsätzlich die Finger, wenn der Einsatzzweck es nicht vorsieht pro Tag mindestens eine Seite durchzujagen. Der Drucker ist im Gutenberg-Treiberset vorhanden. (Bzw was meinst du genau mit "gescheit und offen"?)

@laufi Also mit meinem Brother HL-5350DN bin ich zufrieden und als Treiber nutze ich das/die/der PPD-Datei.

Eben bei Garuda habe ich die/der/das PPD noch nichtmal gebraucht.

Achja Garuda = Arch.

@laufi und der Drucker ist per eigenem Printserver im Netz.

@laufi gebrauchte Kyocera FS-3900, -3920, 2020DN.

Treiber taugen und laufen wie blöde.
Ersatzteile gibts teilweise auch noch.

@laufi

Ich fahre seit vielen Jahren gut mit Brother Druckern, aus der höheren Preisklasse, aber gebraucht (Bei uns zuhause ein MFC 5890CN, der auch A3 kann, bei dem die Patronen nicht-original wenig kosten und der eine LAN-Anbindung hat).
Treiber werden als .deb und .rpm bereitgestellt und sehr viele Druckertreiber gibt es für die Archisten unter uns im AUR.

Btw, geiler Nickname. ;-)

@d4m13n das wäre ideal, aber ich wäre ja schon mir Zweien etwas glücklicher.

@laufi
Habe einen Kyocera P2135 hier mit RasPi über USB als Spooler. Der druckt Postscript (KPDL bei Kyocera) und hat eine frei verfoobare PPD. Trommel, Toner und Restbehälter sind getrennt. Das hält so ein paar Jahre. Die 20 Jahre davor hatte ich irgendeine FS Serie vom gleichen Hersteller. Da war dann mach mehreren Umzügen und paar 100000 Seiten die Mechanik platt, was ok ist aus meiner Sicht.

@laufi Ich hab vor Jahren den letzten Drucker zu Hause abgeschafft. Die 2-3 pro Quartal drucke ich im Büro.

Oder du nimmst halt so nen Service, wie er schon von anderen vorgeschlagen wurde.

@laufi Benutze schon eine gefühlte Ewigkeit HP Officejet. Zur geplanten Obsoleszenz und "offen" kann ich wohl nichts sagen, aber läuft unter Linux problemlos mit CUPS oder HPLIP.

@laufi Ich find den Lexmark CS310dn durchaus brauchbar.
Spricht fließend PostScript, wird von CUPS voll unterstützt, kann Farbe und Duplex. Toner ist bezahlbar und gibts von NoName.

@laufi Oki tut relativ problemlos unter Linux und ohne Spielerei.
Kann allerdings zur Quelloffenheit nichts sagen.

@laufi Bezahlbar mit den restlichen Kriterien heißt dann wohl S/W Laser 😄

(Ernst gemeint!)

@laufi
Ich kann aus Jahrzehnten als tintendrucker nur Epson empfehlen, wie es lange Zeit auch openprinting.org getan hat. Treiber für ältere Geräte sind in aktuellen Distros enthalten (bei Tumbleweed hatten alle Nutzer
meiner LUG keine Probleme).
Dazu kommt noch, dass die ecotank Modelle zwar etwas teurer in der Anschaffung sind, aber sich bei kleinen Druck aufkommen schnell rentieren.
epson.com/Support/wa00821

@ulfi @laufi Dieser Empfehlung kann ich mich nur anschließen. Bin von einem Brother Gerät (wovon ich nur abraten kann) auf einen Epson Ecotank gewechselt. Die Treiber konnten wahlweise im Quellcode oder fertig zur Installation bei Epson heruntergeladen werden. Auf Fedora kann der Treiber sogar aus einem Distro-Paket installiert werden. Zum Scannen war gar kein extra Treiber nötig.

@laufi openprinting.github.io

unten gibts Kompatibilitätslisten

Als Traditionalist würde ich sagen: jeder Laserdrucker der ohne Treiber PCL 5 oder neuer - oder besser gleich Postscript versteht bekommt man Problemlos zum laufen.

Mit so Druckern habe ich schon unter Windows ohne Treiber gedruckt (Popstscript in Datei, Datei per copy /b an den Drucker geschickt...)

Bei mir läuft seit 2005 ein Brother für damals 250€. Kann über verschiedenste Brother Laserdrucker nix schlechtes sagen

@laufi @senfcall auf Kleinanzeigen ne guten alten Nadeldrucker organisieren. Die hab ich als sehr robust und gut supported in Erinnerung. Wird wohl nen Parallel auf USB Adapter benötigen und is halt laut. Farbbänder hielten auch lang.

@laufi Yo, ein ggf gebrauchter handelsüblicher schwarz-weiss oder auch farblaser mittels cups unter linux sollte ohne weiteres funktionieren.

meinen ecosys fs-1320d hab ich auch gebraucht übernommen. Netterweise hatte der dann gleich schon ethernet an bord ... also muss ich mich weder mit usb noch mit wlan rumplagen. ;)
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