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These:
Es liegt nicht am Föderalismus,
sondern an den Flachzangen.

@linuzifer Nichtdestotrotz leitet sich daraus die Frage ab, wie das politische System robuster gegenüber einer Flachzangenquote von ≈ 100% in der Bevölkerung gemacht werden kann.

@linuzifer Exakt. Ein Beispiel das mich schon lange aufregt: Da baut man sich einen gemeinsamen Tiefseehafen (JadeWeserPort in Wilhelmshaven). Dass Hamburg da nicht mitmacht, liegt eindeutig an den Flachzangen und nicht am Föderalismus. Und statt den Hafen zu nutzen, werden jetzt überall die Flüsse ausgebaggert.
*KopfTisch*

@maikek @linuzifer Das liegt nicht am Föderalismus? Emden und Wilhelmshaven würden sich doch weniger erbitterte Konkurrenz liefern.

Auch ICE-Bahnhöfe wie Montabaur sind doch Ausgeburten des Föderalismus.

@ipofanes Der Föderalismus als solches hat den Bau des Hafens nicht behindert. Die Knalltüten in den jeweiligen Landesregierungen lassen allerdings die Chancen liegen.

@linuzifer Dieses allgemeine politische Prinzip, dass jed:r den eigenen Daumen in den Teig gedrückt haben muss, bis das Honigkuchenpferd wie ein Kamel aussieht und Menschen erkranken und sterben und es niemand gewesen sein will: Das wird durch Föderalismus befördert.

Schon unser Geschichtsreferendar sagte: Förderalismus kommt von fördern.

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