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Wer sich über die Genderstern*in aufregt, hat nen kleinen Pimmel.

@textbook @linuzifer Lieber kleinen Pimmel und Privatjet, als großen Pimmel, kaputte Sprache und keine Veränderung bzgl. Diskriminierung.

@linuzifer Ich weiß nicht, ob es in dieser Diskussion zielführend ist, die Ablehnung oder Zustimmung zum Indikator der Pimmelgröße zu machen.
Denn das hieße ja im Umkehrschluss, dass die Befürworter*innen einen großen hätten, den sie eventuell gar nicht habe wollen würden.

@linuzifer
Ich habe den Verdacht, dass das Beharren auf große "irgendwas" dem selben Denken entspringt, wie das Kritisierte. Es klingt jedenfalls ziemlich "Macho-artig".

@markus @linuzifer
Exakt das hab ich auch gedacht.
Es ist sexistisch, Pimmelgröße als Vergleich heranzuziehen.
Und es ist abwertend, tendenziell übergriffig.
Es impliziert, dass Menschen mit kleinem P. irgendwie minderwertig oder unterlegen (in einem Wettbewerb?) sind...
Nix anderes, als etwa wenn schriebe: "Wer Muskelmännerfotos nicht mag, hat kleine Titten."

Diskriminierungsfrei wäre z.B.: "Mich nervt es, wenn sich Menschen über die Genderstern*in aufregen."

Körperlichkeit verdient Respekt.

@XR_Nuernberg_sunny2 Sunny bringt's auf den Punkt.
So eine Pimmelconclusio ist doch erschreckend unreflektiert.
@linuzifer

@linuzifer Ist der Doppelpunkt ':' nicht gerade im Kommen und der Favorit 🤔?

@linuzifer Wer Genderstern*innen für wichtig hält, sollte aber vielleicht auch den Wert eines Menschen nicht von der Pimmelgrösse abhängig machen.

@draemmli person war eigentlich noch ganz nett als ich mit person im carbonara pizza essen war
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