geschichtsunterricht 3058.
"damals wurden menschen, die sich in städten umweltfreundlich mit dem fahrrad bewegen wollten, dafür konsequent benachteiligt und in lebensgefahr gebracht. nicht wenige starben unter zwei tonnen schweren stahlkäfigen, die sich fast ungebremst bewegten."

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finde wer unbedingt privat mit einem zwei tonnen schweren verbrenner durch die stadt muss soll das halt ganz am rand auf schlecht gepflegter und holpriger und regelmäßig unterbrochener infrastruktur tun müssen
ok SUV wären dann wieder logisch aber es würde deutlich weniger geben

@luebbermann Finde ich gar nicht so logisch. Meine Erfahrung ist eher, dass vieles, was als SUV verkauft wird, selbst in leichtem Gelände nichts taugt. Umso unverständlicher, wieso man sich sowas kauft. Viele der SUV haben reinen Frontantrieb, miese Übersetzung, keinerlei Hilfen. Jeder popelige Dorf-Traktor taugt da bei weitem mehr.

Es muss also andere Gründe geben, wieso man/Mann sich so eine protzige fette Kiste kauft. So ein X5 oder Q5 behindert dich doch mehr, als er nutzt.

@stardenver bester grund den ich hörte: fettes auto, weil der verkehr (mit fetten autos) so gefährlich ist

@luebbermann @stardenver Das Argument, das ich unlängst wieder gehört habe: Man sitzt höher und kann besser über [den gefährlichen] Verkehr sehen.

@jinxx @luebbermann Das Gefühl etwas höher zu sitzen mag ich ehrlich gesagt auch. Aber ich spreche hier von den Dimensionen eines Touran oder so. Aber ob das jetzt auch sicherer ist.. ich weiß nicht.

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