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technik-kundide menschen! angenommen, ich würde ein thinkwiki.de/X20 wieder in betrieb nehmen wollen, welches linux (mit gui bitte, sorry) ist das, das am allerwenigsten ressourcen braucht aber trotzdem arbeitsfähig (textverarbeitung, im internet rumbrowsen, musik abspielen, usw) ist?

@luebbermann grml oder knoppix? :-) ich wuerds mit Debian bzw. grml als live-usb probieren und dann gucken was geht.

@luebbermann Bei maximal 320 MB RAM wird im Internet rumbrowsen sicherlich interessant werden.

@luebbermann Ich würde normalerweise Lubuntu empfehlen für "normal benutzbar" und "braucht wenig Ressourcen", aber das ist schon extrem wenig. Ich kann dir nicht versprechen, dass das da läuft - und Ubuntu 18.04 ist eh die letzte LTS, die 32-Bit-x86 unterstützt, also länger als bis 2023 (bzw. 2028, wenn du da Geld gegenwerfen möchtest) läuft das dann nicht mehr sinnvoll.

@ytvwld lubuntu hatte ich auf der kiste vor jahren schon mal probiert, das lief sogar halbwegs flüssig. das 32-bit-argument ist allerdings ein schlüssiges ...

@luebbermann das ist so langsam, damit willst du wirklich niemanden arbeiten lassen. Ein Pi verbraucht viel weniger Strom und ist flotter

@Bobo_PK Manchmal geht es ums technische Interesse und die Machbarkeit. Manchmal um Weiterverwendung bestehender Hardware statt Neuanschaffung.
@luebbermann

@txt_file @Bobo_PK genau :) raspberrys hab ich, aber hab auch überzeugung und spaß dran, alte geräte so lang wie möglich noch zu benutzen

@luebbermann @txt_file ich versteh euch und praktiziere es auch so. Aber manchmal muss man sich von Dingen trennen, weil sie zu viel Zeit fressen.

@Bobo_PK Wie viel Zeit hast du schon in deine GameBoys gesteckt, statt den Kram einfach in Softwarezu machen? ;-)
@luebbermann

@Bobo_PK Deswegen frage ich an genau solchen Stellen die Personen immer erstmal: „Machst du das um es zu nuzten oder weil du etwas lernen möchtest?“ Nur für letzteres gebe ich Support. Wenn es um ersteres geht, nimm etwas aktuelleres rumliegendes.
@luebbermann

@luebbermann
Ich hatte zum Spielen mal auf nem ähnlich alten System CrunchBang drauf. Das lief ganz okay. Die Distro gibt's nicht mehr, Du könntest aber mal die Derivate CrunchBang++ oder BunsenLabs ausprobieren. Die habe ich selbst aber nicht ausprobiert.

@luebbermann Hatte auf meinem ein älteres Xubuntu und ein Windows 98 installiert gehabt.
Damit es halbwegs für Text oder Internet nutzbar war, musse ich aber den RAM vollständig aufrüsten.
Wobei moderenes Web macht damit echt keinen Spaß.
(Man könnte es auch mal mit Android 2.2 probieren, ob das besser klappt als Windows 98 + Opera (aktuellster Browser dafür))

@luebbermann Ich würde zu gehen, aber die haben leider kein Firefox, chrome oder libreoffice.

@luebbermann Ich würde tendenziell auch Debian versuchen, die bauen noch 32-Bit und unterstützen auch den Prozessor. Ein sehr schlanker Desktop wäre dann Pflicht, xfce/lxde könnte schon unangemessen sein.

Ein Firefox von der Stange (offizielles Build) benötigt nämlich Features, die der Pentium 3 nicht hat. Und ohne NoScript und Ad-Blocker macht es garantiert keine Freude.

Wenn es nicht mobil sein soll: Zum Remote-Arbeiten auf einer schnellen Maschine könnte es noch gut taugen.

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