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Hmm ob ich nach 56 Abuse-Mails seit Juli '18 (nur zur Info, erfordern keine Reaktion) wohl nun endlich verstanden habe, dass ich einen offenen DNS-Resolver auf einem meiner Server betreibe?

Verdammte Axt! Ja, hatte ich auch schon vor der ersten als ich ihn aufgesetzt habe…

Schön zu sehen, dass das BSI unsere Steuergelder stumpf verschwendet um offene DNS-Resolver zu listen und dazu Abuse-Mails zu schicken statt was sinnvolles damit anzustellen…

So nachdem mir neulich ein Wiki fehlte, habe ich nun mein eigenes in der ersten Release-Version:

github.com/Luzifer/wiki

Starten, editieren, speichern: Fertig. Daten liegen als Markdown files lokal in einem Git-Repo, sind daher hübsch versioniert und wenn jemand Vandalismus betreibt ist der Revert ein Einfaches…

Ich mein, wenn ein Kollege die Firma verlässt, denke ich darüber nach wo er überall Zugriff hatte und sorge dafür, dass sich das sofort ändert.

Sind halt teils Schmerzen weil doch einiges an Arbeit dran hängt aber es muss halt sein.

Ich finde es immer wieder erstaunlich wie schlampig auch große Firmen mit sicherheitskritischen Daten umgehen.

Wenn mehrere Jahre nachdem ein Mitarbeiter das Unternehmen verlasen hat hochgradig sicherheitskritische Zugangsdaten immer noch funktionieren, die einen Vollzugriff auf alle Systeme zulassen ist das schon nicht mehr nur fahrlässig und dumm...

Nice. Wenn der Deploy der CloudFunction fehlschlägt, du dir denkst "Wait, das ging doch gerade noch" und dann realisierst, dass `strings.ReplaceAll` ein Go1.12 Feature ist, während die CloudFunctions noch auf Go1.11 laufen…

Man man man. Mein Jenkins kann aber echt mal am Timing arbeiten…

AUR: "23:07 - ALTER DAS IS OUTDATED! MACH MA HIN!"

Jenkins: "23:06 - Oh ne neue Version, ich gugg ma ob ich das bauen kann… 23:10 - Jupp, war baubar, ich mach mal n AUR-Update…"

Da fehlt definitiv eine Option: "The fuck? This aint French?!?"…

"Stress sollte vermieden werden."

Ich weiß nich, fallen täglich 12+ Stunden arbeiten / über Arbeit nachdenken unter "Stress"?

Wie schön effizient man abends 40m vor Ladenschluss einkaufen kann… Das längste am ganzen Einkauf waren die beiden an der Kasse vor mir, die ausdiskutierten wer denn nun bezahlen will…

Ich hab endlich was gefunden, wo ich die GCP AWS vorziehe. Hat lange gedauert aber wenn man mal eben kurz ne Go-Funktion via HTTP erreichbar machen will kommt man mit CloudFunctions in GCP deutlich schneller ans Ziel als mit Lambda…

Go in AWS Lambda vs. GCP Cloud Functions

Lambda: Doku suchen, keine finden. Im Netz suchen, drölf Frameworks finden, die um Go in Lamda drum rum arbeiten. Kurz in die Specs schauen, kotzen und alle Tabs schließen.

Cloud Functions: Doku suchen, Doku finden. 73 Zeilen Go Programm mit einem Go-Standard-Interface nach aussen schreiben, Deployment-Script dazu legen: Fertig, läuft.

Zeitaufwand meine Funktion in GCP zu entwickeln: 30m…

Zeitaufwand Lambda zu researchen und aufzugeben: 15m…

Hm schon interessant so ein CO2 Sensor…

Während ich nicht da war, ist das CO2-Level auf ~400ppm gefallen (ziemlich genau das was man für Außenverhältnisse annimmt) und das trotz geschlossenem Fenster…

Kaum war ich wieder da, steigt die Konzentration - trotz Fenster auf - sehr schnell wieder aber nicht endlos sondern nur auf ein bestimmtes Level…

(Und man sieht den Einsatz heute Abend, während dessen ich natürlich auch nicht da war…)

Ich mag Sensoren. Und Zahlen…

Wie schaffen Menschen es eigentlich nach dem Öffnen einer Tüte Schokobons nicht die ganze Tüte auf mal zu leeren?

Bei mir geht das immer so: Tüte auf, einen Essen, noch einen Essen, Tüte leer…

Liste von Open-Source Wikis durch geschaut:

- 2 in Go geschrieben
- 1 davon leitet weird auf random Unterseiten weiter
- bei 1 davon möchte ich den Author klatschen

Bleiben exakt 0 übrig… Muss ich mir nun auch noch mein Wiki selbst schreiben nur weil ich mir sinnvoll Notizen aufbereiten will um sie später auch mal wieder zu finden?

Und sollte noch jemand mit Brave unter Linux nach dem Update Probleme haben, ich habs gelöst:

github.com/brave/brave-browser

(Kommentar hat Info wie und ist im offiziellen Test-Thread für Brave 0.68.x unter Linux=

Cool. Ich hatte Widevine in Brave aktiviert und Netflix funktionierte. Dann updatete ich Brave und nun habe ich die passenden Flags für aktives Widevine aber ein broken Widevine. Also versucht Netflix die Component nicht mehr zu aktivieren, kann sie aber auch nicht nutzen…

/o\

Mal davon abgesehen: `xdg-open` ist ein über 1000 Zeilen langes Shell-Script. Was zum Keks?!?

`xdg-open` öffnet eine URL standardmäßig mit dem hinterlegten Listener.

Sollte der failen (wie bei mir, wo Brave meint mit einem Segfault (139) auszusteigen), dann versucht es die URL in `$BROWSER` zu öffnen.

Wenn es keinen `$BROWSER` gibt, wird eine Liste an Browsern geraten…

So wird bei mir jeder Link, den ich im Terminal anklicke mit Brave (vor dem Segfault öffnet er die Seite nämlich in der bestehenden Instanz) UND dem Firefox (erster in der Liste) geöffnet…

Kann man sich net ausdenken…

Ein Rechner, der moderne Spiele in 60fps abgespielt bekommt, eine Internetleitung mit 1Gbps Downstream und einige Web-Applikationen brauchen immer noch 20-30s um sich aufzubauen…

Liebe Webentwickler, man muss nicht in jeder Applikation das gesamte Internet initialisieren…

Wenn Menschen einen Artikel für die Webseite schreiben…

- Scheiss auf Gross-/Kleinschreibung
- Leerzeichen vor Satzzeichen (Plenken)
- Keine Leerzeichen hinter Satzzeichen
- Keine Leerzeichen zwischen Worten
- Satzzeichen mit der Satzzeichenkanone irgendwo in den Artikel geschossen
- Worte einfach schlichtweg falsch
- Absätze? Wer braucht schon Absätze, wenn man auch knapp 300 Worte in eine einzige Zeile quetschen kann?
- Längere Sätze als in Anwaltsschreiben

Argh! Warum nur?!?

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