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Der stellt seinen coolen -Bot ein und verweist als Ersatz auf seine Accounts auf und .

Auf meine Mail, in der ich mein Bedauern darüber bekunde, da ich Twitter und Facebook nicht nutze, bekomme ich die Antwort, ich könne dem WDR ja immer noch auf Twitter oder Facebook folgen. 🤷‍♂️

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@marc_michalsky 🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️🤷🏻‍♀️

@marc_michalsky Dabei wäre es so leicht, eine #BirdsiteLIVE-Instanz oder einen #Crossposter ins Fediverse zu unterhalten, und Twitter–Telegram- oder Fediverse–Telegram-Brücken sollte es ja wohl auch welche geben.

Aber das müsste ja wieder behördlich genehmigt werden – sprich das Aufsetzen solcher simpler #Schnittstellen wird letztlich an der digitalen Zivilgesellschaft hängen bleiben oder nie gemacht werden.

@dpl Der Telegram-Bot wurde wohl eingestellt, weil es nicht die personellen Ressourcen gibt, ihn zu bespielen. Dabei traut man dem wdr-data Team eigentlich zu, einen Scraper zu bauen, der sich die Infos einfach von der Website zieht.

github.com/wdr-data/wdraktuell

@dpl
»Die Einstellung des Messenger hat vor allem einen Grund: die Redaktion von WDR aktuell möchte seine Kräfte bündeln, um unsere Leser:innen, Zuschauer:innen und Hörer:innen künftig noch besser mit aktuellen Nachrichten zu versorgen. Leider ist es dabei auch immer nötig Angebote einzustellen, um unsere Arbeit auf anderen Wegen auszuweiten. Wir freuen uns aber sehr, dass Sie unseren Messenger genutzt haben.«

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