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TL;DR: im ach so sicheren “Cyberbunker” haben die Admins Root-Accounts auf allen vermieteten Servern gehabt und die Passwörter in einer Exceltabelle gespeichert. Damit konnte die Polizei Zugriff auf fast alle der Server erlangen.

golem.de/news/cyberbunker-proz

Auch ein schöner Absatz:

“Eine frühere Aussage über den Cyberbunker mussten die Ermittler jedoch revidieren. Hatten sie nach ersten Ermittlungen im April 2020 noch behauptet, "keine einzige legale Seite" gefunden zu haben, äußerten sie sich nun anders. Demnach wurde auf den 403 Servern die Seite eines Badmintons-Clubs entdeckt.”

@kubikpixel isso. Wobei ich bei dem, was noch so im Artikel steht, nicht mal mehr Inkompetenz unterstellen würde, sondern einfach Böswilligkeit.

@morph Warte, die haben das nicht mal vernünftig verschlüsselt?

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