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Wer mag mir ihr Lieblingsbrotrezept verraten?

(Ich finde am Brotbacken Gefallen und möchte jetzt nicht "irgendwas" nachbacken. Das Internet hat so viel Auswahl ... ! 😅)

Gerne Boost. :)

@lexi Danke, das passt für mich schon rein lokal ziemlich gut. (Plus, ich mag Baguettes!) Ich glaube, ein Baguette backe ich als nächstes. :)

@Heimchemiker Oh, Oh, Auswahl! :D Danke dafür, das sieht alles gut aus. (Ich glaube, ich fange mal damit an (kleine) Brötchen zu backen. Die Brote in dem Plötzblog sehen alle toll aus, aber die brauchen z.T. so lange ... ! Muss ich mal einplanen. ^^)

@nin
Aber vieles von dem was lange dauert ist ein "ich mach kurz was und dann liegt das über Nacht"... Und bringt gutes Aroma.
Kannst auch, wenn du etwas Erfahrung hast, vieles durch liegen im Kühlschrank deinem Zeitplan anpassen

@Heimchemiker Stimmt - ich hab' vielleicht auch noch so ein bisschen Respekt vor etwas, das zwar kurze, aber doch einige Schritte hat. Aber nu, irgendwo muss die Erfahrung ja herkommen. 😅

@nin Ich hatte mal meine Grundrezepte für Nokneatbread mit langer Teigführung in ein PDF gepackt, inklusive Backzeitberechnung und Topfgrössen....

dropbox.com/s/rielxce9dvf0b3a/

@hoernchen72 Danke! :) In einem Topf hab' ich noch kein Brot gemacht. Ist so ein Eisentopf obligatorisch zwecks Wärmeeigenschaften/Materialdicke oder geht auch so ein "Standard"-Edelstahltopf?

@nin Bekannte haben das mit einem normalen Topf nachgebacken und es funktionierte ihrer Auskunft nach auch, aber Gusseisen speichert viel mehr Hitze und das Ergebnis wird dadurch besser. Es muss nicht le Creuse sein - Billiggusseisentöpfe tun es auch. Die angegebenen Durchmesser müssten auch bei Noname passen. 1/2

@nin 2/2 Vorteil Topfbrot: Der Topf ist sein eigener Ofen, es kann mehr Flüssigkeit in den Teig (höhere „Ta“ ) und der Dampf bleibt im Topf, auf umständliches „beschwaden“ kann man so verzichten

Manche nutzen die Technik sogar um Brot im Topf direkt in der Glut eines Lagerfeuers zu backen (DutchOven)

@nin Mein Geheimtip: Safranbrot. Ein Weissbrot mit oben genannten Zutaten zusätzlich etwas Safranansatz vorbereiten und zu den Zutaten geben. Das Brot ist schon frisch sehr lecker - wen man das Brot späzer toastet oder anröstet kommt der Safran richtig zur Geltung und duftet ....

@hoernchen72 Das ist ja auch etwas besonderes - wieviel Safran braucht man denn für sowas?

Momentan gehe ich noch gar nicht so viel auf Schönheit, mehr auf Gelingen. (Alternativ mache ich dann lieber zu viel Brot und friere ein bisschen was ein.)

@nin Ich nutze viel Safran in def Küche und trotzdem reichen mir 5 Gramm über Monate: Ein paar Fäden mit Daumen und Zeigefinger greifen. in winzigem Porzelanmörser sehr fein mörsern, die Mörserschale mit heissem Wasser aufgiessen und einige Minuten ziehen lassen (Safranansatz) , dann verwenden. Keinen zu „billigen“ Safran kaufen - es sind leider viele Fälschungen unterwegs. Aber bei Amazon findet man das gute Zeug leicht.

@hoernchen72 Ich tatsächlich bisher nie, deshalb hab' ich keine Ahnung von Mengen - nur, dass es eben teuer sein kann. Aber so eine 5g-Portion passt auch mal in mein Budget.

Werde ich auf jeden Fall mal probieren, sobald ich nen Topf an der Hand habe. :)

@nin

Topfbrote gelingen fast immer und sehen trotzdem nett aus wenn man die genannten Regeln beachtet...

Foodpics 

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@hoernchen72 Ah, OK. :) Ich denke, ich frag' da einfach mal bei meinen Eltern nach, die haben bestimmt noch einen solchen Topf irgendwo stehen.

Zum Beschwaden hab' ich bisher nur ein vertieftes Blech mit Wasser benutzt, aber das ist auch immer ein bisschen frickelig ...

(Lagerfeuerbrot! 🤩 Nur mit so einem Topf durch die Gegend wandern, ist sicher nicht ... leicht.)

@nin Nur auf den Durchmesser achten - ist der Topf zu gross für die Teigmenge wird das Brot unschön flach.

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