Irgendwie komisch, dass immer nur die tollen Diversity-Image-Filmchen auch mit Audiodeskription vorhanden sind, aber die richtigen Inhalte selten bis nie.

@krmax44 Also geht es ironischerweise nicht, wenn man eine Reservierung hat? Das wäre dann das gewohnte Verhalten... Ich hatte kurz Hoffnung

Ist leider echt hart, wenn nicht mal die eigene Familie diesen Wunsch anerkennt und man als "Miesepeter" etc. abgestempelt wird, weil man /ihnen/ einen Tag versaut, indem man gerne auf sowas verzichtet. Ich hasse es.

Show thread

Das schönste in meinem Leben sind nicht dämliche "Nachteilsausgleiche" die mich im Alltag nicht unterstützen - wie z.B. freier oder bevorzugter Eintritt irgendwo, sondern einfach mal ganz normal behandelt zu werden ohne überall die Behinderung vorzuhalten.

RT @EinAugenschmaus
Habe da einen Vorschlag an @BMF_Bund @BMAS_Bund @BBMB_bund @crueffer @jensbeeck @LINKEPELLI Wie wäre es, wenn der Behindertenpauschbeitrag nicht erhöht wird, sondern mit einer Einführung des für Menschen mit Behinderungen, angepasst an die Behinderungen? Thread:>

Wir haben in Dresden jetzt flächendeckend Text to Speech-Haltestellenansagen im ÖPNV.

Mich stört das immer schon bei den kleinsten Ungenauigkeiten in der Aussprache, weil ich täglich Sprachsynthese höre. Finde sie leider ungeeignet und sie ist auch nicht wirklich zu verstehen, wenn es etwas lauter ist im Fahrzeug.

Dieses Exemplar an synthethischer Stimme ist zeitweise extrem gut gelaunt, und eigentlich immer selbst bei kurzen Fetzen absolut unnatürlich in der Betonung.
@DVBAG@twitter.com.

Mein Arbeitgeber hat ein Video zum AGG, in dem Priviligierte auf einer Waage gegen marginalisierte Gruppen wie sexuelle Minderheiten und auch Menschen mit Behinderung aufgewogen werden.

Genau das ist, was schief läuft.

@marlon @datenschutzratgeber Ich danke dir für deine Erklärung und entschuldige mich für die vielen Toots - meine Instanz gibt mir leider nur 500 Zeichen :)

@marlon @datenschutzratgeber Es ist für mich daher angemessen, an dieser Stelle "paranoid" zu sein und solche sensiblen Daten einfach auch von meiner Seite aus so gut es eben möglich ist zu schützen, ohne darauf vertrauen zu müssen, dass Provider ausnahmsweise mal etwas richtig machen. Und dafür ist die länge meiner Passphrasen eben teilweise auch ausschlaggebend.

@marlon @datenschutzratgeber Ich lebe z.B. öffentlich mit Schwerbehinderung, und allein das bereitet mir schon - obwohl ich nie eine exakte Diagnose geteilt habe - teils massive Schwierigkeiten nicht nur auf dem Arbeitsmarkt. Ich will mir nicht ausmalen, was wäre, wenn z.B. mal eine Geschlechtskrankheit bekannt werden würde.

@marlon @datenschutzratgeber Ich bezweifle auch, dass man nicht zum Ziel eines Angriffes werden kann. Immerhin geht es hier im Zweifel um Gesundheits- und Finanzdaten, deren Veröffentlichung oder sonstige Bekanntwerdung schon auch mal Existenzen kosten kann.

@marlon @datenschutzratgeber Und das, obwohl ich weiß, dass es Mittel und Wege gibt, um diese Informationen von Providerseite aus zu sichern. Darum geht es aber nicht. Wenn es eine Limitierung für den Account gäbe, die nur eine bestimmte Anzahl von Versuchen erlaubt, dann müsste es auch einen Mechanismus geben, um diese zurückzusetzen, wo dann wieder Menschen ins Spiel kommen, die ein solches Request oft nicht genau genug authentifizieren.

@marlon @datenschutzratgeber Das ist Schade, weil ein Angriff mit heutigen Methoden bei 15 Zeichen schon mindestens doppelt so lange dauern würde.

Ich als User habe aber hier keine Möglichkeit, etwaige sonstige Sicherheitsmechanismen des Providers einzusehen und zu überprüfen, weshalb ich selbst davon ausgehen muss, dass keine vorhanden sind - so als hätten Dritte direkten Zugriff auf die Datenbank mit gehashten Passwörtern und Usernames.

@marlon @datenschutzratgeber Wenn die Länge der Passwörter irrelevant ist als Information für Attacker, dann nur, wenn Betreibende kein arbiträres Limit setzen. -> Mit jedem zusätzlichen Zeichen steigt die Entropie des Passworts. Wenn also wie hier im Beispiel ein Limit von 14 Zeichen herrscht, dann kann man sich darauf einstellen, für einzelne Logins niemals mehr als 14 Zeichen zu testen, z.B. durch Brute-Forcing oder mit Rainbowtables.

@marlon @datenschutzratgeber Ja, du bist soweit natürlich richtig in deinen Ausführungen, aber die Prämisse scheint mir falsch. Ich habe nie den Standpunkt vertreten, dass einzig die länge der Passwörter für die Sicherheit der Seite maßgebend ist. Natürlich ist das nicht der Fall, aber wir sprechen über einen einzelnen, individuellen Login aus vermutlich Zehntausenden, dessen Sicherung im Vergleich eine sehr hohe Priorität haben sollte.

@marlon Na dann erkläre doch bitte, wie ich ein angemessen sicheres Login erzeuge. Ich bin ja nicht hier, um klugzuscheißen, sondern auch, um zu lernen.

@marlon Wie gesagt, es wird nichts besseres angeboten. Das Sicherheitskonzept gibt nichts besseres her.

@marlon @datenschutzratgeber Verständnis ist nicht das Problem. Erwähnte Krankenkasse bietet keine anderen sicheren Authentisierungsmethoden an. Durch die zusätzliche Begrenzung auf einige wenige Sonderzeichen sind nur 4 stellen lange Passwörter unter keinen Umständen sicherer, als eins mit mehr. Ich nutze Passwortmanager, da spielt die Länge für mich eh keine Rolle, weil ich die Passwörter gar nicht kenne. Ergo: nonplusultra bei dem was geht.

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