Innsbruck bekämpft Armut im öffentlichen Raum seit bald 20 Jahren mittels Verboten. Immer neue ortspolizeiliche Verordnungen sanktionieren unerwünschtes Verhalten, das eigentlich nicht strafbar wäre. Was das für Wohnungslose bedeutet, berichtet der Standard.

derstandard.at/story/200011160

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"Mittlerweile weichen immer mehr Menschen, die auf Innsbrucks Straßen leben, in die Peripherie und umliegende Wälder aus. Sie verstecken sich dort, wo man sie nicht sieht und somit nicht strafen kann."

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