Gute Hackerspaces sind 💯, hach. Zugriff auf ne CNC-Fräse zu haben, hat einige richtig schöne Projekte für mich losgetreten.

Natürlich ist hier "gut" das wichtige Wort. Nur ne CNC (oder nen 3D-Drucker oder nen Lazzor) in nen Raum zu stellen, macht noch keinen Hackerspace, und schon gar keinen guten, das braucht mehr.

Zugang brauchts, um zu gucken, wer/was da ist. Das heißt: Zugang zum Raum, aber auch Zugang zu den Leuten. Ein offener Raum, in dem niemand mit einem reden will, ist nicht offen.

Und Doku/Einweisung. Menschen, die Funktionsweisen erklären, und Arbeitsabläufe, und bekannte Macken. Selber beibringen, ehhh

Selber beibringen geht in der Theorie, aber in der Praxis weniger und auf gemeinsamen Maschinen (/Hardware/Werkzeug) schon gar nicht.

In der Theorie ist diese Zusammenarbeit die Basis von Hackerspaces. In der Praxis bestehen die aber aus Menschen, und deshalb kann es zu festgefahrenem Grump und Rechthaberei und Lustlosigkeit kommen. Einen guten Hackerspace in der Nähe zu haben, ist auch eine Sache des Glücks.

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Ich hab das große Glück, gleich mindestens drei gute Spaces innerhalb von 2-3 Stunden von zuhause zu haben. Deshalb hier ein großes Danke an die Leute im Verschwörhaus, im C3MA und im RZL. Das sind ganz unterschiedliche Spaces, aber alle mit coolen Leuten und coolem Werkzeug, die coole Dinge tun. Wenn ihr mal in der Gegend seid, guckt euch die an! :anarchoheart2:

(Hier sind noch andere Hackerspaces. Manche davon kenne ich nicht gut, mit anderen habe ich schwierige Erfahrungen gemacht, sodass ich hier weder einem Besuch weder zu- noch abraten will.)

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