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Let's make the Web free again, support open standards/protocols and decentralize everything.

"You never change things by fighting the existing reality.
To change something, build a new model that makes the existing model obsolete."

R. Buckminster Fuller

@peertube @pixelfed @Gargron @framasoft

blog.mozilla.org/blog/2018/07/

#opensource #codecs #freesoftware #mozilla #buckminsterfuller #quotes

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Bonjour la Francophonie! 🇫🇷 🇧🇪 🇨🇭 🇨🇦

If you speak French, or if you grew up learning French, you may know TV5 (or TV5 Monde) as it's the most popular and long-established global French language TV network.

Well, it turns out they have an official Mastodon account at:

@TV5Monde

We know it's official because they did a feature about Mastodon last year which includes a link to this account:

information.tv5monde.com/info/

#French #France #français #LangueFrançaise #FrenchLanguage #TV #Television #TV5

Ich habe gerade eine Stellungnahme zum Landesentwicklungsplan NRW verfasst ... kann man als Bürger tatsächlich machen. Ich finde nämlich die Idee, dass der Flughafen Dortmund hochgestuft wird, ziemlich dämlich, denn damit darf dann bis 23:30 geflogen werden. Aber irgendwann würde ich auch gerne mal schlafen. Und dann darf ich das Mistding über mein ÖPNV-Ticket noch bezuschussen (die verbrennen 20 Millionen jedes Jahr)

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RT @BirgitMathon@twitter.com: Habt ihr gewusst, dass auch Taucherinnen (Frauen) und Helferinnen (Frauen) an der Rettung der Buben in Thailand beteiligt waren? Sprache macht sichtbar (oder unsichtbar)...

🐦🔗: twitter.com/BirgitMathon/statu

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JEFTA wurde auf EU Ebene durchgewinkt

♲ @Aktion Freiheit statt Angst (aktionfsa@diasp.eu):

JEFTA wurde auf EU Ebene durchgewinkt Wieder übergeht ein "Frei"handelsabkommen die nationalen Parlamente

Abgelenkt vom Schmierentheater der deutschen Politik reiben sich die Menschen die Augen - am Freitag, 6.7. hat der Europäische Rat in einem Umlaufverfahren für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA) gestimmt. Wie der Europaabgeordnete Sven Giegold in der Frankfurter Rundschau feststellte: "Damit haben die EU-Länder durch schweigende Zustimmung dem bisher wirtschaftlich bedeutsamsten EU-Handelsabkommen zugestimmt. Die deutsche Bundesregierung hat damit über 550 000 Unterschriften https://aktion.campact.de/wasser-jefta/appell/teilnehmen gegen Jefta überhört."

Menschen in ganz Europa haben mit ihrer Unterschrift gegen die Möglichkeit von Privatisierungen in der Daseinsvorsorge, also bei Wasser, Bildung, u.v.a. protestiert. Vor einigen Jahren waren wir in Berlin noch sehr erfolgreich, die Berliner hatten für Informationsfreiheit gestimmt, die Privatisierung ihrer Wasserversorgung rückgängig gemacht https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/1884-20110214-berliner-haben-fuer-informationsfreiheit-gestimmt.htm und Transparenz über die geschlossenen Geheimverträge durchgesetzt. Aktion Freiheit statt Angst hatte damals in diesem Kampf für Informationsfreiheit mitgemacht.

Nun haben wieder Politiker ihrer Versprechen für mehr Bürgerbeteiligung gebrochen, sie haben sogar ihre eigene Beteiligung auf Duldung in einem Umlaufverfahren begrenzt. Die Menschen, allen voran der Berliner Wassertisch, attac und Gemeingut in BürgerInnenhand, fordern eine Abstimmung im Bundestag über das JEFTA-Handelsabkommen. Nach Plänen der Europäischen Kommission sollen allein der EU-Ministerrat und das Europaparlament über das Abkommen entscheiden, der Bundestag und die Parlamente in den anderen EU-Mitgliedstaaten werden nun nur noch über kleine Teile abstimmen dürfen.

Die Pressesprecherin von Gemeingut in BürgerInnenhand, Ulrike von Wiesenau, erklärte vor 2 Tagen in einer Stellungnahme:

„Das Vorgehen der Europäischen Kommission ist fundamental undemokratisch. Die Regierungen agieren in einer Weise, als hätte es eine Kritik an der Intransparenz der Freihandelsabkommen TTIP und CETA nie gegeben. Unter massivem Zeitdruck soll JEFTA jetzt am Bundestag und an den nationalen Parlamenten vorbei beschlossen werden. Soziale, ökologische und demokratische Standards werden ignoriert. Zudem drohen durch JEFTA einflussreiche "Handelsausschüsse" etabliert zu werden, deren Entscheidungen keinerlei demokratische Legitimation haben, da VertreterInnen der Parlamente in diesen Ausschüssen nicht vorgesehen sind. Wir fordern die Abgeordneten auf, sich dieser Entmachtung entgegenzustellen. Der Bundestag muss an der Entscheidung zu JEFTA beteiligt werden. Der deutsche Vertreter im EU-Ministerrat muss seine Zustimmung zu dem Abkommen verweigern, solange es keine Abstimmung dazu im Bundestag gegeben hat."

Besonders gravierend stellen sich die Folgen von JEFTA im Bereich der Wasserversorgung dar. Die Freihandelsabkommen der sog. „neuen Generationen“ wie das EU-Japan-Handelsabkommen JEFTA setzen die öffentliche Wasserwirtschaft in Deutschland unter massiven Privatisierungs- und Liberalisierungsdruck. Das Europäische Parlament hatte die EU-Kommission bereits aufgefordert, für zukünftige Handelsabkommen die „Wasserversorgung und sanitäre Grundversorgung sowie Abwasserentsorgung auf Dauer von den Binnenmarktvorschriften und allen Handelsabkommen auszunehmen", da diese als Teil der Daseinsvorsorge vorwiegend in öffentlichem Interesse sind und zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Zu fordern ist statt der anvisierten Negativliste eine Positivliste für die Wasserwirtschaft im Jefta-Abkommen, sonst besteht immer die Gefahr, dass für bestimmte Dienstleistungen in der Wasserwirtschaft der Marktzugang gilt und diese Sektoren deshalb insgesamt mit marktwirtschaftlichen Folgen rechnen müssen, obwohl sie solche Interessen nicht verfolgen. Es muss daher einen Sonderartikel im Abkommen geben, wonach Wasser und seine Nutzung vom EU-Japan-Abkommen insgesamt ausgenommen sind und in dem klargestellt wird, dass Wasser keine Handelsware, sondern ein Gemeingut ist. Der Berliner Wassertisch fordert eine Klarstellung auch im Vergabekapitel des Abkommens dahingehend, dass die kommunalen Handlungsmöglichkeiten für öffentliche Unternehmen im Wasserbereich entsprechend dem EU-Vergaberechtsregime ausdrücklich abgesichert sind.

Auch Frank Bsirske, der Vorsitzende der Gewerkschaft Ver.di, will das Abkommen verhindern. In einem persönlichen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) kritisiert er, wie der SPIEGEL berichtet http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/jefta-ver-di-chef-frank-bsirske-will-eu-freihandelsabkommen-mit-japan-stoppen-a-1214386.html, in der vorliegenden Form seien "Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltstandards nicht ausreichend geschützt". Er forderte Wirtschaftsminister Altmaier auf, Jefta in der derzeitigen Fassung im EU-Ministerrat nicht zuzustimmen - leider vergeblich. Das Gemeingut Wasser hat in einem Handelsvertrag nichts zu suchen. JEFTA ist ein Angriff auf das Subsidiaritätsprinzip in Europa. Handelsverträge dürfen nicht in die Daseinsvorsorge eingreifen. Nur mit tiefgreifenden Veränderungen in der Anlage des Vertragswerks ist das Vertrauen der Bevölkerung in eine demokratisch legitimierte EU-Handelspolitik zurückzugewinnen.

Mehr dazu bei berliner-wassertisch.info/
und www.spiegel.de/wirtschaft/unte…
und alle unsere Artikel zur Wasserprivatisierung www.aktion-freiheitstattangst.…
und www.aktion-freiheitstattangst.…

#JEFTA #ACTA #TTIP #IPRED #SOPA #CETA #EU #Bundestag #Urheberrecht #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Anonymisierung #Meinungsmonopol #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Internetsperren #Netzneutralität #OpenSource
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Zitat des Monats:

"Offene Software ist wie ein Haustier. Sie braucht viel Zuneigung, gibt dir ein gutes Gefühl, und im unpassendsten Moment macht sie auf den Teppich."
-- offenkundig.org

Kreative Absperrung im Essener Hauptbahnhof 😀

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nehmt die Hausdurchsuchungen alle mal zum Anlass eure regelmäßigen dezentralen Backups zu verifizieren, oder gar welche zu machen!

"Wenn sich Dinge zum Besseren wenden, verändern Menschen ihre Maßstäbe und klagen erst recht. So lässt sich auch das Gefühl verstehen, dass gerade alles rapide bergab geht." sueddeutsche.de/wissen/psychol
Ein interessanter Blick auf unsere Wahrnehmung von Problemen

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Kalsarikännit (finnisch) : Das Gefühl, wenn man sich allein zu Hause, nur mit Unterwäsche bekleidet, betrinkt – ohne jegliche Absicht, noch auszugehen
finland.fi/de/emoji/kalsarikan
Was man nicht so alles morgens entdeckt, wenn man auf einen verspäteten Zug wartet

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Skurril : hier in Dortmund ist ein Pokemon Festival und gefühlt die Hälfte der Passanten latscht mit starrem Blick aufs Handy durch die Gegend. Hat was von Zombie Apokalypse Light

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Reclaiming RSS

“Before Twitter, before algorithmic timelines filtered our reality for us, before surveillance capitalism, there was RSS: Really Simple Syndication … As we move away from the centralised web to the peer web, it’s time to rediscover, re-embrace, and reclaim RSS.”

ar.al/2018/06/29/reclaiming-rs

#ethicaltechnology