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Wie geht ihr mit der sturkturellen Benachteiligung um, wenn ihr im HO seid, andere Kollegen aber im Office, diese dort Dinge besprechen, und ihr zu Hause einfach nichts mitbekommt?

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@schenklklopfer Im Moment noch gar nicht, weil keiner im Büro ist. Das wird aber früher oder später ein Thema werden...ich weiß aus dem "Management", dass genau diese Flurgespräche dazu geführt haben, das Personen wieder ins Büro sind obwohl sie nicht wollten...aber die Gefahr "abgehängt" zu werden als zu hoch eingeschätzt wurde.

Schwieriges Thema...

@schwurbel Hatte eben den Fall, dass mein Chef Dinge wusste, die ich nur nem Kollegen erzählt habe, es gab aber noch kein offizielles Meeting zu dem Thema.

Also wird mir die Möglichkeit genommen die Sachlage mit allen Details darzulegen, jetzt hat er schon die gekürzte Fassung vom Kollegen im Kopf...

Bei uns sind immer nur 50% der Leute zu Hause in zwei Blöcken. Eine Woche der eine Block, die andere Woche der andere.

@schenklklopfer

Das thematisieren und gemeinsam nach Lösungen dafür zu suchen.

Im Sinne einer Prozess Dokumentation ist dies ja eh sinnvoll.

@schenklklopfer Das klingt so als würden da Leute gegeneinander arbeiten?

@SevenOfNein Es ist kein direktes gegeneinander, aber halt auch auch kein direktes miteinander.

@schenklklopfer Hmm ja also dann ist Homeoffice hier wohl eher ein Katalysator für ein grundlegenderes Problem. Ich hab nicht das Gefühl je einen Nachteil davon gehabt zu haben.

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