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Liebe alle,
wärt ihr an weiteren -Präsenzen von Politiker*innen interessiert?

(z.B. Mitglieder des Europäischen Parlaments)
Für eine repräsentativere Umfrage, boostet gerne! 😊

@thilosophus Könnte man eigentlich nicht auch schon das Erstellen von Bot-Accounts automatisieren? Also einen Bot, den man anschreibt, wem aus Twitter man folgen möchte, und der erstellt dann einen entsprechenden Fediverse-Account

@piegames @thilosophus können schon. Ob man das tun sollte ist eine andere Frage.

Dazu kommt, dass eine Präsenz (schreibt aktiv, geht auf mentions ein) noch mal was anderes als ein Twitter mirror.

@kurzgedanke @piegames Bots für einzelne Politiker*innen (z.B. @MartinSonneborn) gibt es ja schon. Und auch Präsenzen gibt es - wobei die einzigen mir bekannten Mandatsträger*innen im Fediverse (bis jetzt) @patrickbreyer und @marie_schaeffer sind :)

@thilosophus @kurzgedanke @piegames @MartinSonneborn @patrickbreyer@pirati.cc Leider bisher nicht besonders aktiv... Aber das krieg ich auch noch hin, wenn erstmal der größte Anfangsstress vorbei ist 🙈
Freue mich jedenfalls sehr über Kontaktaufnahme hier statt beim blauen Vogel!

@piegames auch das Spiegeln wäre urheberrechtlich fragwürdig. Zumindest wenn es Dritte einfach so tun.

@thilosophus Ich fürchte eher, dass Mastodon zu 100% von den Politikern gekapert wird.

Facebook z.B war lange Zeit in DE unbekannt für Generationen welche vor 1990 geboren ist. erst so im jahre 09/10/11 kamen diese und mit Ihnen, das reine Politisieren von Facebook. Dabei war Facebook vorher doch ein ganz nettes Netzwerk ( mal von all dem Datenschutz anderen abgesehen) Das hat dieses Netzwerk sehr verändert. Mastodon hat gerade diesen schönen Charakter von einem "Sozialen Netzwerk".

@Zoidtes @thilosophus Mit wachsenden Userzahlen wird auch das Interesse von Politiker_innen und Parteien an Mastodon wachsen.

@eest9
Ja selbstverständlich, doch das kapern von diesen Netzwerken mache ich nicht mit.

Ich bin ja selber politsch aktiv und weis was für ein "Interesse" in derartigen Netzwerken herrscht.

@Zoidtes Aber das ist doch gerade der Vorteil hier. Wenn die Parlamente eigene Instanzen betreiben, dann kannst du die selbst muten...

@gwenn das ist ja nicht das Thema.
Wie geschrieben geht's mir um den allgmeienen Einfluss der Regierung auf das Netzwerk. Die können gerne eigene Instanzen und Co betrieben.
Jedoch ist mein Thema, dass durch den starken Einfluss der Politik, Facebook zur politischen Plattform umgewandelt worden ist, das soziale Netzwerk ist da eher optional.

@thilosophus Definitiv! Und das ist auch gar nicht so schwer, wenn die Parlamente einfach ihre eigenen Instanzen betreiben!

@thilosophus @digitalcourage
Klar, das fände ich super. Ich wäre sogar für eine entschleunigte Mastodon-Instanz mit integriertem Fact-Checking und Populismus-Filter, sagen wir ein Toot wird nur nach Freigabe von einer Vertrauensperson veröffentlicht? Eine Art Peer-Review für politische Online-Debatten? In der jetzigem Form ist Social-Media für unsere Politiker*innen einfach zu volatil.

@thilosophus
... Inhaltliche Beiträge zu lesen. Die übliche selbstbeweihräucherung und foodporn der Politiker von twitter kann ich aber ansonsten eher verzichten ...

@thilosophus
Finde es immernoch toll das @ulrichkelber es hierher geschafft hat. Daran sollten sich viel mehr Menschen ein Beispiel nehmen :)

@thilosophus ja. Je mehr desto besser. Klassischer Netzwerk-Effekt. Wenn mehr Leute das hier nutzen wird es interessanter für noch mehr Leute.

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