Regional. Fair. Vegan. Kein Plastik. Keine Silikone. Wenig Zucker. Kein Sweatshop. Ressourcenschonende Transportwege. Kein abgeholzter Regenwald. Kein Palmöl. ICH WILL KEINEN MÜNDIGEN KÄUFER UND „DEN MARKT“, SONDERN DAS ALS MINDESTSTANDARD. Einfach nur einkaufen können, ohne jeden Mist ständig hinterfragen zu müssen 🤬.

@truhe also auf vegan könnte ich verzichten, aber ansonsten gebe ich dir völlig recht.

@marix Paragraph 1 des aktuellen Tierschutzgesetzes würde vegan bedeuten, in einer Welt, in der das Töten von Tieren aus wirtschaftlichen Gründen kein "vernünftiger Grund" ist. (ja, da steht tatsächlich, dass ein "vernünftiger Grund" vorliegen muss). Es wäre aber schon viel damit getan, wenn Kartoffelchips z.B. nicht mehr MILCH enthalten würden und generell auf alles tierische während der Produktion verzichtet werden würde und generell pflanzliche Alternativen bevorzugt verwendet werden müssten,

@marix z.B. bei Glycerin und man die Produkte, die nicht vegan sind, mit "mit Tierleid hergestellt" als Unqualitätsmerkmal kennzeichnen würde. Letzteres würde jetzt schon gehen, einfach so, und den Käufern bewusst machen, was sie dort kaufen. Kaufen können sie es ja dann noch immer. Heute funktioniert es andersrum: Tierleidfreie Produkte sind gekennzeichnet, der Rest ist vielleicht tierleidfrei, vielleicht auch nicht. Tierleid braucht aktuell nicht deklariert zu werden.

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@marix (mir ist bewusst, dass ich hier gerade stark vereinfache, denn nicht jedes Tierprodukt bedeutet Tierleid)

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