Gibt es irgendeine Linux-Distribution, das Gnome hat, APT, halbwegs aktuelle Software, aber kein Snap, kein Flatpak und solchen Kram?

Debian fällt raus, Ubuntu fällt raus, Pop!_OS fällt raus. Ich kann doch nicht alleine sein mit dem Bedürfnis, nem Genossen einfach ein funktionierendes System installieren zu wollen?

@waweic Debian erfüllt fast alle deine Anforderungen. Außer der Anforderung, dass es kein Debian sein soll.

@txt_file Dass Debian meine Anforderungen nicht erfüllen würde, sagte mir wer anders, nachdem ich Debian installiert hatte :D

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@waweic bzgl aktuelle Software: kommt bei debian sehr darauf an, ob gerade freeze ist oder nicht. Im stable Release wird nichts aktueller. Das ist aber auch der Sinn eines Release.

Was spricht denn gegen debian?

@waweic ich habe im letzten Jahr OpenSUSE tumbleweed und Fedora ausprobiert. In Tumbleweed war nach paar Monaten kopieren und einfügen in KDE kaputt. Keine Ahnung, wie ich das geschafft habe.
Meiner Erinnerung ist, dass ich sowohl bei openSUSE als auch bei Fedora als allererstes dem Paketmanager Drittanbieterquellen hinzugefügt habe, weil ich sonst die auf meinem Computer gespeicherten h264 Videos nicht wiedergeben konnte. Unter fedora waren auch die Updates zu kotzen:
- Benachrichtigung
- …

@waweic
- …
- Computer startet neu
- bitte Krypto Schlüssel eingeben
- Updates werden installiert
- Computer startet neu
- bitte Krypto Schlüssel eingeben
- Computer startet normal

Update Routine genauso schlimm wie bei Windows. Hat dazu geführt, dass ich fast nie Updates gemacht habe.

@txt_file @waweic
Betreffend #Fedora entspricht das nicht meiner Erfahrung in den letzten 8 Jahren. Updates und Upgrades sind sehr stabil.

@gehrke_test @waweic stabil definitiv.
Ich finde es sehr umständlich, wenn ich meinem Computer sage, dass der herunterfahren (und Updates installieren) soll. Der sich aber entscheidet, neu zu starten, mich nach dem Krypto Schlüssel zu fragen, Updates zu installieren und dann runter zu fahren.
Sorgt im Zweifelsfall dafür, dass der Computer die Nacht durchläuft, weil er auch den Krypto Schlüssel wartet statt ausgeschaltet zu sein.
Meine Erfahrung war mit Fedora 33 und 34 jeweils GNOME.

@txt_file @waweic
Das von Dir beschriebene Verhalten ist fehlerhaft und mir so nicht bekannt. Und ich habe hier einige Clients mit Fedora am Start - seit Release 23

@gehrke_test @waweic Ich widerspreche deinem Widerspruch. Ich habe das so erlebt, wie ich es beschrieben habe.

@txt_file @waweic ich msch auf fedora updates ausschließlich mit dnf update... sicher nicht über gnome software.
bin ich ein hirsch und reboote, weil vim erneuert wird?

@jakob @waweic „did not finish” statt Gnome Software nutzen war eine Lösung des Problems.

@jakob @txt_file @waweic

bin ich ein hirsch und reboote, weil vim erneuert wird?

Ich habe keinen Schimmer, was Du sagen willst. Ich boote jedenfalls nicht bei einem Update - ausser, wenn es den Kernel trifft.
@gehrke_test @txt_file @waweic
wenn ich gnome-software die updates machen lasse, dann rebootet das manchmal sogar bei vim-updates... das meine ich.
ich mag den automatismus nicht.
@jakob @txt_file @waweic
Ich mache meine Updates entweder auf der Konsole oder auf manchen Systemen mit 'dnf auto-update', was ebenfalls problemlos funktioniert.

Die Funktionalität via #Gnome nutze ich nicht.
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