"Cyberkriegs-Experte Sandro Gaycken sieht deutsche Infrastrukturen schlecht vorbereitet auf mögliche russische IT-Angriffe. Er empfiehlt Hackbacks zur Verteidigung"

Mit Verlaub, aber das ist riskanter Blödsinn.

kuketz-blog.de/hackback-zuruec

heise.de/tp/features/Droht-ein

@kuketzblog Sandro Gaycken ist durchweg nicht ernst zu nehmen. Wirklich. Er bezieht seine (in Wirklichkeit nicht vohandene) Reputation aus der Tatsache, dass er mal mit Constanze Kurz zusammen ein Buch geschrieben hat. Sie bedauert das sehr, sagte sie mir mal.

@padeluun @kuketzblog Mir scheint |s Einfluss wird leicht unterschätzt. Sein shiny Wikipedia-Eintrag glänzt auf Premium-Werbeniveau und bei jedem "Cyberkrieg"-Interview kommt er unvermeidlich zu Wort. Ist er der Rainer Wendt deutscher Cybersicherheitspolitik?

Wer Gaycken zu Cyberkriegs-Strategien befragt, kann genausogut Pyroman.innen zur Brandbekämpfung befragen. Denn was bei Wikipedia, tp etc. nicht oder nur in einer Fußnote versteckt steht: ...

de.wikipedia.org/w/index.php?d

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@padeluun @kuketzblog
Gayckens Unternehmungen umfassen u.a. das für Arme, die spektakulär gescheiterte " GmbH" (2017-2021) und eine ominöse "Brillant 3333 " GmbH (seit 2021).

Letztere wurde u.a. vom früheren -Chef Schindler mitgegründet.

Beide Firmen verkauf(t)en |n und Hack-Backs - nur an die Guten™. Gute Journalist.innen sollten das eigentlich kenntlich machen.

mnrch.net/?page_id=4545
tagesschau.de/investigativ/br-

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@ulif
das sollte vielleicht mal jemand auf seiner Wikipepia-Seite ergänzen...
@padeluun @kuketzblog

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