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Bildung und Betreuung dürften laut Merz nicht länger als selbstverständliche Angebote des Staates angesehen werden. Diese müssten von Eltern und Ehemaligen mitfinanziert werden. Bei einer Podiumsdiskussion in Düsseldorf sagte er: „Kindergärten brauchen wie Schulen und Universitäten eine eigene Kapitalbasis. Da müssen Eltern und Ehemalige eben entsprechend einzahlen, wenn sie die Qualität sichern und erhalten wollen."

· · Web · 6 · 19 · 7

@waschtl "wenn sie die Qualität sichern und erhalten wollen.""

Dieser Satz schon alleine. Brrr...

Bildung sollte für alle Menschen frei zugänglich sein!!!!

Gleiche Chancen für alle!!
reicht da nicht. Eher

Die Schere geht immer weiter auseinander... :-/
Ich mecker hier noch etwas herum.... ist doch unfassbar sowas... alleine die Idee...

@Felicitas Naja, ich bezweifel das er seine Meinung zur Bildungspolitik groß geändert hat. Er bezeichnet sich auch als Mittelschicht mit einem Jahreseinkommen von über einer Million Euro, hat zwei Flugzeuge, findet den Harz 4 Satz zu hoch, etc...

@waschtl @Felicitas @crossgolf_rebel was meint ihr, hat die Karre ihm mit ihrem Rücktritt jetzt den weg zu einer Kanzlerkandidatur geebnet?

@lx242 ich glaube, sie hat es ihm leichter gemacht.
Aber die CDU ist ja eine Großbaustelle und die Nazis innerhalb sind ja nun auch ein lautes Thema @waschtl @Felicitas

@waschtl ich geh mal Kotzen

Dann aber auch keine Ausgaben des Staates mehr an Politiker und keine Pensionen mehr

@Felicitas wer nichts einzahlt, bekommt auch nichts raus.
Wer noch Posten außerhalb der Politik hat, während er Politiker ist, bekommt auch kein Geld @waschtl

@waschtl
Purer Neoliberalismus.
Laut Leserbriefen in der lokalen Zeitung wird er jetzt schon von vielen als Deutschlandretter gefeiert. Ob die Verfasser von dieser Podiumsdiskussion wissen:think_bread:
Wahrscheinlich ist es wie bei der AFD. Alle jubeln, aber keiner liest das Parteiprogramm...

@waschtl
Stimme ich dir zu @eduagora .
Das hier ist vom letzten Monat:
friedrich-merz.de/denk-ich-an-

"Die­se wei­ter­ge­hen­den Zie­le sind aber nur mit wirk­lich markt­wirt­schaft­li­chen Instru­men­ten zu errei­chen." Richtung hat sich offensichtlich nicht geändert.
Btw. sind die präsentierten Zahlen und darauf beruhenden Aussagen zumindest diskussionsbedürftig.

@klapauzius @waschtl Dass die in Rede stehende Aussage bald Jubiläum feiert, macht sie nicht besser. Wenn sie jetzt nach einer Dekade retootet wird, muss das Erscheinungsdatum angegeben werden, da sonst der Eindruck der Tsgesaktualität entstehen könnte.

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