Wenn ich das so lese, dann kann ich nur eindringlich davor warnen mit den Behörden zu kooperieren. Ja auch wenn ihr nichts zu verbergen habt . Bei der Aufklärung helfen zu wollen kann schon dazu führen, dass ihr unerfreulichen Besuch bekommt.

tagesschau.de/inland/datendieb

In jedem Fall solltet ihr euch diesen Talk vom anschauen. Im Fall der Fälle könnten die Tipps helfen.

media.ccc.de/v/35c3-10018-verh

@arl Den Kommentaren auf Twitter zufolge, hatte er keine Chance zur Kooperation. Soweit ich das sehe, standen die vor seiner Tür und durchsuchten dann.

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@qbi ja das lese ich da auch raus. Die Durchsuchung erfolgte als Zeuge und nicht als Beschuldigter.

Wenn es aber inzwischen Usus ist, dass die gleichen Mittel bei Zeugen angewandt werden wie bei Beschuldigten (vgl. Zwiebelfreunde e.V.) dann sehe ich keinen Grund mehr mit den Behörden zu kooperieren. Am Ende macht es nämlich keinen Unterschied. Zumindest für mich.

@arl Bei einem Zeugen könnten die Behörden auf die Idee kommen, vorher zu fragen. Gerade bei Banken wird sowas angebich gemacht: »Gib uns Kontoauszüge, sonst Hausdurchsuchung.«

Im Fall von Jan S. könnte die Durchsuchung sogar gerechtfertigt sein. Denn es gab ja durchaus Anhaltspunkte, dass man bei ihm Beweise finden kann. Daher ist es eben unklug, sowas auf Twitter herauszuposaunen.

@qbi @arl Ich für meinen Teil habe heute beschlossen meinen Freifunk-Exit ins Internet (40TB Monat) hinter ein VPN zu klemmen. Keine Lust als Zeuge so behandelt zu werden.

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